Publikationen von W. Wagenfeld Publikationen über Wilhelm Wagenfeld (Artikel und Entwürfe): 1920 - 1949 1950 - 1955 1956 - 1959 1960 - 1969 1970 - 1979 1980 - 1989 1990 - 1999 |
|||||
1970 - 1979 Buch: Buch: „Lexikon der Kunst“ in 4 Bänden VEB E.A. Seemann Verlag, Leipzig, 1971. Artikel: Seite 59, Band 2, G - Lh, Stichwort Gestaltung. Abbildungen: Seite 59, Weinkanne (WV 7.22) Bildunterschrift „Gestaltung. Mokkakanne. 1923/24 von Wilhelm Wagenfeld, Weimar, Staatl. Kunstsammungen“ Buch: Ausstellungskatalog „Jahresauswahl 1972 und Sonderschau Grafik Design der Stadt“ Design Center Stuttgart des Landesgewerbeamtes Baden-Württemberg. Keine Paginierung. Nummerierte Liste der ausgestellten Objekte. Nr 341, Vase B 1560 1972, Staatliche Porzellanmanufaktur Berlin KPM. Nr 342, Vase B 1567 1972, Staatliche Porzellanmanufaktur Berlin KPM. Design von W. Wagenfeld. Leider ohne Abbildung. Zeitschrift: Schweizerische Bauzeitung, Heft 44, 1. Nov. 1973. Artikel: Seite 1102-1103, von Hans Eckstein, München „Der Funktionalismus der zwanziger Jahre“ Zitat von Wilhelm Wagenfeld im Text „...Wenn Industrieprodukte auch keine Kunstwerke sind, sondern „als gemeinsame Leistung aller am Werk Beteiligten entstehen“ (Wilhelm Wagenfeld) und der an sie gestellte Kunstanspruch sie ihrem Wesen entfremdet und ihre Dienstleistung schmälert, so ist Kunst doch immer im Spiel...“ Zeitschrift: Form & Zweck, Heft 3, 1976 Artikel: Seite 22-23, „Glas. Stapelarchitektur“ Abbildungen: Seite 23, Kubus Geschirr (WV 291) Bildunterschrift „Kubus-Geschirr, 1938; ganze, halbe, viertel Kästen, zwei verschiedene Höhen. Gefäße zum Aufbewahren, vorgesehen für Kühlschränke, produziert fast zwanzig Jahre lang. Herber Reiz, bestimmend die einzelnen Formen, aber auch ihre Anordnung zum Quader, dienend so gleichzeitig als Verpackung. Gestalter: Wilhelm Wagenfeld. Hersteller: Vereinigte Lausitzer Glaswerke AG, später VEB Lausitzer Glas.“ Seite 27, Vase / Herzvase für VLG (WV 143) Bildunterschrift „Bild 9. Vase (Wilhelm Wagenfeld, 1937)“ Schalen Oberweimar (WV 226) Bildunterschrift „Bild 10. Schalen und Teller (Wilhelm Wagenfeld, 1937)“. Seite 28, Teeservice für Jenaer Glas (WV 61) Bildunterschrift „Bild 17. Teeservice (Wilhelm Wagenfeld, 1937)“. Buch: Ausstellungskatalog Buch: Abbildungen: Zeitschrift: Rudolf de le Roi, Hans Bender, Eduard Trier, Gustav Stein, Volker Neuhaus (Hrsg.) „Jahresring, 78-79“ Deutsche Verlags-Anstalt GmbH, Stuttgart, 1978 Artikel: Seite 73, von Gustav Stein „Kunst und Design. Ein Rückblick in Stichworten.“ Seite 79, Hinweis auf Wagenfeld mit Zitat aus „50 Jahre Mitarbeit in Fabriken (1973), Katalog des Kunstgewerbemuseums der Stadt Köln, S. 2“ Seite 356-357, kurze Vita von Wilhelm Wagenfeld. Abbildungen: Bilder zwischen den Seiten 160 und 161. Bild 32, Bildunterschrift „32 Wilhelm Wagenfeld. Vasenskizzen. 1961. Siehe Seite 73.“ Eine weitere Bildunterschrift auf Seite 360 „32 Wilhelm Wagenfeld. Vasenskizzen. 1961. Aus Katalog „Wilhelm Wagenfeld vom Bauhaus in die Industrie“, Landesgewerbeamt Baden-Württemberg, Stuttgart 1965.“ Zeitschrift: Wissenschaftliche Zeitschrift der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar. 26. JG, 1979, Heft 4/5 Artikel: Seite 382 - 389 von Adalbert Behr „Die Bauhochschule Weimar 1926 -1930“ Abbildungen: Seite 387, Technische Zeichnung und Abbildung Türdrücker für die Staatl. Bauhochschule Weimar (WV 26.01) Bildunterschrift „8,9 Türdrücker, Modelle für die industrielle Massenproduktion von Wilhelm Wagenfeld, 1928. Wie diese Erzeugnisse gehörten diejenigen von Walter Gropius und Ferdinand Kramer als „klassische“ Lösungen zum Besten jener Zeit.“ Buch: „Page 117 — Wilhelm Wagenfeld is one of the most prolific designers to have come from the Bauhaus, where this lamp of his was designed and made in 1924. Like the teapots of Brandt and Slutzky (see pages 114 and 115) it is not a machine, nor was it ever mass produced in its own time, but it is illustrated because it is so typical of the design standards which dominated the Weimar Bauhaus. After the Second World War Wagenfeld wrote a book called Wesen und Gestalt der Dinge urn Uns which described how influential the Bauhaus ideals had been. In fact, a modified version of Wagenfeld’s table lamp went on sale in a major chain of British department stores in the late 1970s.“ „Page 233 — Wagenfeld studied at the Weimar Bauhaus, and joined the Werkbund in 1928. He carried with him to the various establishments he worked in the influence of Moholy’s teaching at the Metal Workshop there. From 1931 to 1935 he was at the Staatliche Kunsthochschule in Berlin and from 1935 to 1947 at the Lausitzer Glassworks in Weisswasser/Oberlausitz. Then he became pro¬ fessor at the Hochschule fur Bildende Kiinste in Berlin and the Referent fur Industrielle Formgebung in Stuttgart. Since 1954 he has run his own studio in Stuttgart and many of his designs for lamps and other metal products have won places in museums as solid examples of a certain sort o( modern design.“
|
|||||
Erstellt am 12.7.2026 |
|||||