wilhelm Wagenfeld Bauhausleuchte
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Publikationen von W. WagenfeldAbstandPublikationen über W. WagenfeldAbstand


Publikationen über Wilhelm Wagenfeld (Artikel und Entwürfe):


1920 - 1949
1950 - 1955
1956 - 1959
1960 - 1969
1970 - 1979
1980 - 1989
1990 - 1999





1970 - 1979

Buch:
Honour, Hugh „Goldsmiths and Silversmiths“
G.P.Putnam‘s Sons, New York, First American edition 1971.
Artikel: Seite 308 - 311, „Wilhelm Wagenfeld (Born 1900)“
Abbildungen:
Seite 308, Tischleuchte MT 9 (WV 2.01) Bildunterschrift „Electric lamp of glass and chromiumplated metal by Wilhelm Wagenfeld and K.J. Jucker, and ashtrays by Marianne Brandt, all made in the Bauhaus workshops at Weimar, 1923-4. Museum of Modern Art, New York.“
Seite 310, Kaffee-Tee-Service MT 40-43, 45 (WV 4) Bildunterschrift „above Nickel-silver-tea-set by Wilhelm Wagenfeld, made at the Bauhaus, Weimar. Schlossmuseum Weimar.“ Teebüchse MT 39 (WV 5) Bildunterschrift „below Nickel-silver-tea cannister made by Wilhelm Wagenfeld in the metal workshop of the Bauhaus at Weimar, 1924. Schlossmuseum Weimar.“




Buch:
„Lexikon der Kunst“ in 4 Bänden
VEB E.A. Seemann Verlag, Leipzig, 1971.
Artikel: Seite 59, Band 2, G - Lh, Stichwort Gestaltung.
Abbildungen: Seite 59, Weinkanne (WV 7.22) Bildunterschrift „Gestaltung. Mokkakanne. 1923/24 von Wilhelm Wagenfeld, Weimar, Staatl. Kunstsammungen“





Buch: Ausstellungskatalog
„Jahresauswahl 1972 und Sonderschau Grafik Design der Stadt“
Design Center Stuttgart des Landesgewerbeamtes Baden-Württemberg.
Keine Paginierung. Nummerierte Liste der ausgestellten Objekte.
Nr 341, Vase B 1560 1972, Staatliche Porzellanmanufaktur Berlin KPM.
Nr 342, Vase B 1567 1972, Staatliche Porzellanmanufaktur Berlin KPM.
Design von W. Wagenfeld.
Leider ohne Abbildung.





Zeitschrift:
Schweizerische Bauzeitung, Heft 44, 1. Nov. 1973.
Artikel: Seite 1102-1103, von Hans Eckstein, München
„Der Funktionalismus der zwanziger Jahre“

Zitat von Wilhelm Wagenfeld im Text
„...Wenn Industrieprodukte auch keine Kunstwerke sind, sondern „als gemeinsame Leistung aller am Werk Beteiligten entstehen“ (Wilhelm Wagenfeld) und der an sie gestellte Kunstanspruch sie ihrem Wesen entfremdet und ihre Dienstleistung schmälert, so ist Kunst doch immer im Spiel...“




Zeitschrift:
Form & Zweck, Heft 3, 1976
Artikel: Seite 22-23,
„Glas. Stapelarchitektur“
Abbildungen: Seite 23, Kubus Geschirr (WV 291) Bildunterschrift „Kubus-Geschirr, 1938; ganze, halbe, viertel Kästen, zwei verschiedene Höhen. Gefäße zum Aufbewahren, vorgesehen für Kühlschränke, produziert fast zwanzig Jahre lang. Herber Reiz, bestimmend die einzelnen Formen, aber auch ihre Anordnung zum Quader, dienend so gleichzeitig als Verpackung. Gestalter: Wilhelm Wagenfeld. Hersteller: Vereinigte Lausitzer Glaswerke AG, später VEB Lausitzer Glas.“
Seite 27, Vase / Herzvase für VLG (WV 143) Bildunterschrift „Bild 9. Vase (Wilhelm Wagenfeld, 1937)“ Schalen Oberweimar (WV 226) Bildunterschrift „Bild 10. Schalen und Teller (Wilhelm Wagenfeld, 1937)“.
Seite 28, Teeservice für Jenaer Glas (WV 61) Bildunterschrift „Bild 17. Teeservice (Wilhelm Wagenfeld, 1937)“.




Buch: Ausstellungskatalog
„DIE DREISSIGER JAHRE SCHAUPLATZ DEUTSCHLAND“
Haus der Kunst e. V., München, 1977
Artikel: Seite 170, von Erika Gysling-Billeter „Die angewandte Kunst: Sachlichkeit trotz Diktatur“
Abbildungen: Seite 180,
Bild 231, Service 639 (WV 78) Bildunterschrift „231. W. Wagenfeld, Teile aus Service „Fürstenberg 639“. Porzellan. 1934. Porzellanmanufaktur Fürstenberg (Kat. 254)“
Bild 232/233, Service Daphne (WV 80) Bildunterschrift „232/233. W. Wagenfeld, Teile aus Kaffee- und Teeservice „Daphne“. 1938. Porzellanfabrik Rosenthal (Kat. 259)“
Bild 234, Teewärmer M/Typ 20 (WV 18) Bildunterschrift „234. W. Wagenfeld, Teewärmer. 1929/30. Staatl. Bauhochschule Weimar (Kat. 261)“
Bild 235, Teeservice (WV 61) Bildunterschrift „235. W. Wagenfeld, Teekanne u. Gedeck Jenaer Glas. 1930/3. Jenaer Glaswerke (Kat. 263)“
Bild 236/237, Trinkgäser Oberweimar (WV 153) Bildunterschrift „236/237. Wilhelm Wagenfeld, Entwurf und Ausführung Trinkgläser „Oberweimar“. 1935. Vereinigte Lausitzer Glaswerke (Kat. 257)“
Seite 240, Kurze Vita von W. Wagenfeld. Beschreibung der 13 Wagenfeld Entwürfe die in der Ausstellung zu sehen waren.





Buch:
Wichmann, Hans. „Wohnen im ländlichen Raum. Anregungen für heutige und künftige Landbewohner.“
Birkhäuser Verlag Basel, 1978.
Artikel:
Seite 78, „Katalog qualifizierter Serienprodukte, Geräte, Objekte und Möbel, die sich für das Wohnen im ländlichen Raum eignen (Auswahl). Vorbemerkung...
Glas:...“

Abbildungen:
Seite 79, Salz-Pfeffer-Streuer für WMF (WV 505) Bildunterschrift „Salz- und Pfefferstreuer „Max und Moritz“. Hersteller: Württembergische Metallwarenfabrik (WMF) Geislingen/Steige. Entwurf: Wilhelm Wagenfeld.“
Seite 92, „...Beleuchtungskörper...“
Die Abbildung zeigt keine Eldeco Leuchte sondern die Spiegelleuchte (WV 402), die Bildunterschrift ist nicht korrekt. Bildunterschrift „Links: Eldeco-Wandleuchte aus Porzellan mit zwei Elroyal-Lampen (= Spezialglühlampen, die eine formale Einheit mit dem Träger bilden). Hersteller: Lindner GmbH, Bamberg. Entwurf: Wilhelm Wagenfeld.“
Systral Wandleuchte (WV 412 und 407) Bildunterschrift „Zweite Reihe Mitte und rechts: Zwei Wandlampen aus der Serie „Systral“ Nr. 6458.1 und 6451.1. Hersteller: Lindner GmbH, Bamberg. Entwurf: Wilhelm Wagenfeld.“




Zeitschrift:
Rudolf de le Roi, Hans Bender, Eduard Trier, Gustav Stein, Volker Neuhaus (Hrsg.) „Jahresring, 78-79“
Deutsche Verlags-Anstalt GmbH, Stuttgart, 1978
Artikel:
Seite 73, von Gustav Stein „Kunst und Design. Ein Rückblick in Stichworten.“
Seite 79, Hinweis auf Wagenfeld mit Zitat aus „50 Jahre Mitarbeit in Fabriken (1973), Katalog des Kunstgewerbemuseums der Stadt Köln, S. 2“
Seite 356-357, kurze Vita von Wilhelm Wagenfeld.
Abbildungen:
Bilder zwischen den Seiten 160 und 161. Bild 32, Bildunterschrift „32 Wilhelm Wagenfeld. Vasenskizzen. 1961. Siehe Seite 73.“ Eine weitere Bildunterschrift auf Seite 360 „32 Wilhelm Wagenfeld. Vasenskizzen. 1961. Aus Katalog „Wilhelm Wagenfeld vom Bauhaus in die Industrie“, Landesgewerbeamt Baden-Württemberg, Stuttgart 1965.“





Zeitschrift:
Wissenschaftliche Zeitschrift der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar. 26. JG, 1979, Heft 4/5
Artikel:
Seite 382 - 389 von
Adalbert Behr „Die Bauhochschule Weimar 1926 -1930“
Abbildungen:
Seite 387, Technische Zeichnung und Abbildung Türdrücker für die Staatl. Bauhochschule Weimar (WV 26.01) Bildunterschrift „8,9 Türdrücker, Modelle für die industrielle Massenproduktion von Wilhelm Wagenfeld, 1928. Wie diese Erzeugnisse gehörten diejenigen von Walter Gropius und Ferdinand Kramer als „klassische“ Lösungen zum Besten jener Zeit.“




Buch:
Bayley, Stephen „In good shape – style in industrial products, 1900 to 1960“
Design Council, London, 1979
Artikel: Seite 117, „1924. Chromium-plated Steel Table Lamp. Designers Wilhelm Wagenfeld an C.J. Jucker.“
Seite 233, kurze Vita von Wilhelm Wagenfeld mit Foto („Photo Frau Wagenfeld“).
Abbildungen: Seite 117, Tischleuchte MT 8 (WV 1)

„Page 117 — Wilhelm Wagenfeld is one of the most prolific designers to have come from the Bauhaus, where this lamp of his was designed and made in 1924. Like the teapots of Brandt and Slutzky (see pages 114 and 115) it is not a machine, nor was it ever mass produced in its own time, but it is illustrated because it is so typical of the design standards which dominated the Weimar Bauhaus. After the Second World War Wagenfeld wrote a book called Wesen und Gestalt der Dinge urn Uns which described how influential the Bauhaus ideals had been. In fact, a modified version of Wagenfeld’s table lamp went on sale in a major chain of British department stores in the late 1970s.“

„Page 233 — Wagenfeld studied at the Weimar Bauhaus, and joined the Werkbund in 1928. He carried with him to the various establishments he worked in the influence of Moholy’s teaching at the Metal Workshop there. From 1931 to 1935 he was at the Staatliche Kunsthochschule in Berlin and from 1935 to 1947 at the Lausitzer Glassworks in Weisswasser/Oberlausitz. Then he became pro¬ fessor at the Hochschule fur Bildende Kiinste in Berlin and the Referent fur Industrielle Formgebung in Stuttgart. Since 1954 he has run his own studio in Stuttgart and many of his designs for lamps and other metal products have won places in museums as solid examples of a certain sort o( modern design.“

Abstand



Erstellt am 12.7.2026