wilhelm Wagenfeld Bauhausleuchte
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1901 Übernahm Kurt Lindner (*10. 3. 1877 in Großenhain, Sachsen; † 6. 4. 1966 in Eggolsheim, Bayern) die Leitung einer in Konkurs gegangenen Fabrik für elektrische Keramik (Sicherungen, Fassungen, Schalter usw.) in Jecha bei Sondershausen/Thüringen.

Ab 1902 wurde die nun Lindner & Co. genannte Firma zur Spezialfabrik für elektrotechnische Erzeugnisse.

1913 Gründung der Firma Brunnquell & Co., hier wurden Rosetten, Lüsterklemmen, Porzellanleuchter, Armaturen, Pendelaufzüge für Leuchten, Abzweigringe und -dosen produziert.

1925 1100 Mitarbeiter.

1938 wird die Bamberger Niederlassung gegründet.

1946 Demontage durch die Sowjetunion.

1948 Betrieb wird Volkseigentum. Kurt Lindner (*27. 11. 1906 in Sondershausen; † 17. 11. 1987 in Bamberg) übersiedelt nach Eggolsheim bei Bamberg, das dort bereits bestehende Werk wird erweitert.



Ab 1955 beginnt Wilhelm Wagenfeld für Lindner zu entwerfen. Decken-, Wand-, Eck- und Spiegelleuchten.
Der Betrieb hat ca. 250 Mitarbeiter. Das Familienunternehmen wird von den Brüdern Dr. Kurt Lindner und Dr. Joachim Lindner geleitet.

1957 Decken-, Wand-, Eck- und Kellerleuchten. Die große Gartenleuchte (WV 361)
Die Lindnerfassungen werden jetzt auch in 6 verschiedenen Farben hergestellt.

1958 Spiegelleuchten.

1959 Aussenwandleuchten (WV 371, 372), Deckenleuchten (WV 373, 374), Deco-Leuchten, Deco-Glühbirnen. (WV 375, 376)

1960 Spiegelleuchte (WV 380)

1961 Ausseneckleuchten (WV 382), Wandleuchten (WV 383, 384, 389, 390, 391, 392, 393), Eckleuchten (WV 385, 386), Spiegelleuchten (WV 387, 388)

1962 Leuchten für Aussen- und Innennutzung: Wand- oder Deckenleuchten (WV 394, 395), Wandleuchten (WV 396, 397)

1963 Aussenwandleuchte (WV 398), Wand- oder Hausnummernleuchten (WV 399, 400), Spiegelleuchten (WV 401, 402)

1964/65 Wandleuchten (WV 404, 405)

1970 Systralleuchtenserie (WV 405 bis 413)


Lindner Fassung 968

Die Lindner Leuchtenfassungen sind mit verschiedenen Buchstaben/Zahlen versehen.
LJS steht für Lindner Jecha Sondershausen.


In den 70er Jahren spezialisiert sich die Firma Lindner auf Sicherungskeramik.

1997 Zusammschluss mit Gould Shawmut.

1999 Ferraz übernimmt die Gould Circuit Protection Group. Lindner wird Teil des Unternehmens.

2011 Thomas Hoof Produktgesellschaft übernimmt die Marke Lindner und produziert einige Formen weiter.



 Nr.

 Farben der Porzellan-Fassungen
 aus den 50er und 60er Jahren

 1

 schwarz

 2

 elfenbein

 3

 lichtgrün

 4

 lichtblau

 5

 rosé

 6

 lindnergrau

 w

 weiß