wilhelm Wagenfeld Bauhausleuchte
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Wagenfelds Entwürfe für die Firma Brunnquell



1913 Gründung der Firma Brunnquell & Co. durch Oskar Brunnquell (1880-1948) und seiner Frau. Hier wurden elektrische Ausrüstungen wie Rosetten, Lüsterklemmen, Porzellanleuchter, Armaturen, Pendelaufzüge für Leuchten, Abzweigringe und -dosen produziert. Die Produktionswerkstatt wurde in der Lohstraße 39 in Sondershausen (Thüringen) eingerichtet. Übernahme durch die ortsansässige Firma Lindner & Co.

1914 Umsiedlung in die Erfurter Straße 21.

Weitere Werksteile befanden sich auch in Gumpelstadt bei Bad Salzungen (Firma Endtner & Jäger 1928 von Brunnquell übernommen. Fertigung von Metallteilen) und in Auma (Porzellanfertigung ).

1936 trat Karl-Heinz Brunnquell (1913-1998) als Prokurist in der Firma seines Vaters ein.

1945 Heirat mit Traudl Brunnquell, geb. Adam. (1919).

1946 Enteignung und Demontage der Produktionsanlagen durch die Sowjetunion.

Ende 1948 Flucht nach Westdeutschland. Gründung der Firma Brunnquell GmbH Fabrik elektrotechnischer Apparate in Ingolstadt. Das alte Produktionsprogramm wurde übernommen und mit der Produktion von technischen Leuchten und Wohnraumleuchten (Design auch von Traudl Brunnquell, Leitung der Designabteilung von 1961-1979) ergänzt.




1965 entwirft W. Wagenfeld drei Spiegelleuchten für die Firma Brunnquell.


1995/96 wurden die Gebäude der Brunnquellfabrik in Sondershausen abgerissen.

Das heutige Produktionsprogramm wird unter der Bezeichnung EBINorm (Elektro-Brunnquell-Ingolstadt) angeboten.