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1950 - 1955
Buch:
Dexel, Walter: „Glas. Werkstoff und Form“
Band 1.
Zweite Veröffentlichung des Braunschweiger Instituts für handwerkliche und industrielle Fromgebung.
Otto Maier Verlag, Ravensburg, 1950. 84 S., davon 48 Bildseiten.
Abbildungen:
Seite 74, Nr. 148, Vase (WV 144.01), Blumenschale (WV 122.01), Blumenschale (WV 121.01),
Bildunterschrift: „Hohe Vase, niedrige Bechervase und Schale. Entwurf Wilhelm Wagenfeld, Ausführung: Vereinigte Lausitzer Glaswerke, Weisswasser/Oberlausitz“. Foto Luis Held, Weimar.
Seite 75 oben, Nr. 149, Likör- und Schnapsflasche (WV 172.20), Likörservice Kobold (WV 172.01), Flasche Zisterne (WV 174.01),
Bildunterschrift: „Weinkaraffen. Entwurf Wilhelm Wagenfeld.“ Foto Luis Held, Weimar.
Seite 75 unten, Nr. 150, Blumenschale (WV 129.01), Blumenschale (WV 123.01), Blumenschale (WV 230.01), Blumenschale (WV 121.01),
Bildunterschrift: „Trinkgläser und Schalen. Entwurf Wilhelm Wagenfeld, Hersteller: Vereinigte Lausitzer Glaswerke, Weisswasser/Oberlausitz“. Foto Luis Held, Weimar.
Seite 77 oben, Nr. 152, Bowlenservice Oberweimar (WV 171),
Bildunterschrift: „Bowlensatz Form „Oberweimar“. Entwurf Wilhelm Wagenfeld, Hersteller: Vereinigte Lausitzer Glaswerke, Weisswasser/Oberlausitz“. Foto Luis Held, Weimar.
Seite 79 oben, Nr. 157, Schale (WV 245.01), Bildunterschrift: „Starkwandige Schale aus bronzegrünem Glas. Der obere Rand mit leichtem Keilschliff. Entwurf Wilhelm Wagenfeld, Hersteller: Vereinigte Lausitzer Glaswerke, Weisswasser/O.L.“. Werkfoto.
Seite 79 unten, Nr. 158, Fruchtschale Oberweimar (WV 225.10), Bildunterschrift: „Große starkwandige Schale aus saphirblauem Glas mit leichter Schliffgravur. Entwurf Wilhelm Wagenfeld, Hersteller: Oberlausitzer Glaswerke, vorm. Vereinigte Lausitzer Glaswerke A.G., Weisswasser/Oberlausitz“. Werkfoto.
Seite 81 rechts, Nr. 162, Vase Münster (WV 99.01),
Bildunterschrift: „Fünffaltige hohe Vase aus stahlblauem Pressglas.“.
Seite 81 unten, Nr. 163, Weinkühler (WV 287.01),
Bildunterschrift: „Weinkühler aus Pressglas. Beide Entwurf Wilhelm Wagenfeld, Hersteller: Vereinigte Lausitzer Glaswerke, Werk Kamenz“. Werkfoto.
Seite 83 mitte, Nr. 166, Durax-Backschale (WV 77),
Bildunterschrift: „Backschüssel aus feuerfestem JENAer Glas. Beide Entwurf Wilhelm Wagenfeld, Hersteller: JENAer Glaswerk Schott & Gen.“. Werkfoto.
Seite 83 unten, Nr. 167, Aschenschale Faktotum (WV 285.01), Aschenbecher (WV 285.01),
Bildunterschrift: „Pfeifenascher und Zigarrenascher aus farbigem Pressglas. Entwurf Wilhelm Wagenfeld, Hersteller: Vereinigte Lausitzer Glaswerke, Werk Kamenz“. Werkfoto.
Seite 84 unten, Nr. 168, Vase (WV 111.10),
Bildunterschrift: „Blumenvase aus saphirfarbigem Glas, starkwandig mit aufgetriebenem Rand. Entwurf Wilhelm Wagenfeld, Hersteller: Oberlausitzer Glaswerke, vorm. Vereinigte Lausitzer Glaswerke A.G., Weisswasser/Oberlausitz“. Werkfoto.
Buch:
Lützeler, Heinrich und Marga: „Unser Heim“
Verlag der Buchgemeinde Bonn, 1950, 269 S., 420 Abb. 3. Auflage
Abbildungen:
Seite 162, Bild Nr. 235 Trinkgläser Oberweimar (WV 153). Vereinigte Lausitzer Glaswerke. Foto Von Carlowitz, Berlin.
Seite 164, Bild Nr. 237 „Professor Wagenfeld: Kelche „Bremen“ (WV 159). Hersteller: Vereinigte Lausitzer Glaswerke.“ Foto Louis Held, Weimar.
Seite 182, Bild Nr. 272 „Professor Wagenfeld: Kognakschwenker (WV 202). Hersteller: Vereinigte Lausitzer Glaswerke.“ Foto Kurt Grimm, Nürnberg.
Seite 189, Bild Nr. 283 „Porzellanmanufaktur Fürstenberg: Tafelgeschirr 639 (WV 78).“ Foto Adolf Lazi, Stuttgart.
Seite 190, Bild Nr. 288 „Porzellanmanufaktur Fürstenberg: Tafelgeschirr 639 (WV 78).“ Foto Adolf Lazi, Stuttgart.
Seite 198, Bild Nr. 304 „Prof. Wagenfeld: Bowlen und Bowlentassen Oberweimar (WV 171) Hersteller: Vereinigte Lausitzer Glaswerke, Weißwasser.“ Foto Louis Held, Weimar.
Bild Nr. 305 „Prof. Wagenfeld: Marmeladendose Oberweimar (WV 223.01) Hersteller: Vereinigte Lausitzer Glaswerke, Weißwasser.“ Foto Louis Held, Weimar.
Seite 199, Bild Nr. 306 „Prof. Wagenfeld: Keksdose Oberweimar (WV 221.01) Hersteller: Vereinigte Lausitzer Glaswerke, Weißwasser.“ Foto Louis Held, Weimar.
Bild Nr. 307 Blumenschale (WV 128.01 und 123.01), „Prof. Wagenfeld: Niedrige Blumenvasen, bronzegrün und stahlblau. Hersteller: Vereinigte Lausitzer Glaswerke, Weißwasser.“ Foto B.G. Teubner, Leipzig.
Seite 201, Bild Nr. 312 „Prof. Wagenfeld: Kelche Oberweimar (WV 153) Hersteller: Vereinigte Lausitzer Glaswerke, Weißwasser.“ Foto Louis Held, Weimar.
Seite 203, Bild Nr. 317 „Obstschalen von Prof. Wagenfeld Form Bremen (WV 231) Hersteller: Vereinigte Lausitzer Glaswerke.“
Bild Nr. 318 „Obstschalen von Prof. Wagenfeld Form Oberweimar mit Schliff A. 4794 (WV 224.20) Hersteller: Vereinigte Lausitzer Glaswerke.“ Foto Louis Held, Weimar.
Zeitschrift:
Die Kunst und das schöne Heim. Heft 11, 1950.
Artikel: von W. Braun-Feldweg, „Gläser unserer Zeit“,
Abbildungen:
Seite 439, Teeservice (WV 61) Bildunterschrift: „Teegeschirr aus Jenaer Glas 1930-32, Entwurf: Wilh. Wagenfeld“.
Seite 440, oben links, Teeservice (WV 61)
oben rechts, Bier- und Weinseidel (WV 186 und 187), Schoppenrömer (WV 184), Bildunterschrift: „Bier- und Weinseidel (Wirtsglas 1936) Schoppenrömer Größen: 1/10 u. 1/4 l. Entwicklungsarbeit 1948 abgeschlossen., Hersteller: Oberlausitzer Glaswerke, V.V.B., Weißwasser/O.L. Entwurf: W. Wagenfeld“.
unten, Rahmservice Tiefenbronn (WV 219), Bildunterschrift: „Rahmkännchen und Zuckerschale, starkwandig, aufgetrieben, Fuß mit mattem Schliff (1947) Hersteller: Oberlausitzer Glaswerke, V.V.B., Entw.: W. Wagenfeld“.
Buch:
Sigfried Asche, Das Haus Neissestrasse 30 in Goerlitz.
Verlag Rat der Stadt Görlitz / Städtische Kunstsammlungen zu Görlitz, 1951, 52 Seiten.
Abbildungen: Seite 46, Blumenschale (WV 245.01). Bildunterschrift „Görlitz, Städtische Kunstsammlungen. Bronzegrüne Schale mit Schliff von Wilhelm Wagenfeld. Herstellung in den Oberlausitzer Glaswerken in Weißwasser.“
Zeitschrift :
(Das) Werk, Heft- 4, 1951.
Artikel: Seite 48 - 49, von Hans Hildebrandt „Stuttgarter Kunstchronik“
„...Hervorgehoben seien nur eine statliche Reihe von Erzeugnissen der Gral-Glas-Werkstätten in Göppingen und vor allem die in der Glashütte der württembergischen Metallwarenfabrik Geislingen entstandenen Gläser Professor Wilhelm Wagenfelds. Tiefe Liebe zur Schönheit des edlen Materials, genaueste Kenntnis seiner Stofflichkeit und der aus ihr zu verwirklichen Möglichkeiten, verfeinerter Sinn für die Form und Rücksicht auf die Zweckbestimmunge erzeugten hier wahrhaft organische Gebilde, deren selbstverständlich anmutende Vollkommenheit nur durch lange Versuchsreihen bei der Gestaltung des scheinbar so Einfachen zu erzielen war. Wenn Wagenfeld zur Belebung einer Glas-Oberfläche schreitet, geht er behutsam vor. Nie wird durch sie die reine Form angetastet, sie wächst vielmehr aus dieser selbst hervor...“
Abbildungen: Seite 49, Gebäckdosen (WV 287 und 288) Bildunterschrift: „Prof. Wilhelm Wagenfeld, Gebäckdosen aus turmalinfarbigem Kristallglas. Ausführung: Glashütte der Württ. Metallwarenfabrik Geislingen. Photo. Karl Schuhmacher“.
Zeitschrift:
Haus und Heim, Heft 1, 1951.
Artikel: Seite 8 - 9, „Die Schönheit der Zweckform“
Abbildungen:
Seite 8, Vasen (WV 452.11, 452.01, 460.01.) Bildunterschrift: „Formschöne Vasen. Entwurf: Prof. Wagenfeld.“
Vasen (WV 458.01, 457.01, 459.01.) Bildunterschrift: „Praktische moderne Becherform. Entwurf: Prof. Wagenfeld.“
Seite 9, Gebäckdosen (WV 287 und 288) Bildunterschrift: „Glasdosen. Entwurf: Prof. Wagenfeld.“ Foto. Karl Schuhmacher.
Zeitschrift:
Die Kunst und das schöne Heim, Heft 6, März 1951.
Artikel: von Bernhard Siepen „Gläser aus Glas“
Abbildungen:
Seite 238, Vasen
Oben WV 458.01, 457.01, 459.01). Foto Karl Schuhmacher.
Mitte (WV 463.01, 460.01).
Unten (WV 461.01, 462.01).
Bildunterschrift: „Becher-Vasen, 22,5 cm, 24,5 cm und 31 cm hoch, aus turmalinfarbigem Glas, Entwurf Professor Wilhelm Wagenfeld. Hergestellt durch die Glashütte der Württembergischen Metallwarenfabrik, Geislingen/Steige.“
Seite 239, Vasen (WV 444.01, 443.01).
Bildunterschrift: „Kristallvasen, turmalinfarben. Entwurf Professor Wilhelm Wagenfeld. Herstellung: Glashütte der Württembergischen Metallwarenfabrik, Geislingen/Steige.“
Zeitschrift :
Baukunst und Werkform, Heft 6, 1951.
Artikel: „Neue Gläser von Wilhelm Wagenfeld“
Abbildungen:
Seite 45, Vasen (WV 458.01, 457.01, 459.01.).
Bildunterschrift: „Vasen aus dieser Reihe, hergestellt aus turmalinfarbigem Glas nach dem Entwurf von Wilhelm Wagenfeld.“
Seite 46, Dosen (WV 488.01, 487.01). Bildunterschrift: „Gebäckdose aus Kristallglas mit Deckel, der auf dem Kopf stehend ebenfalls als Schale dient, hergestellt in der WMF, Geislingen.
Werkzeichnung der Gebäckdose, Maßstab1:4. Entwurf Prof. Wilhelm Wagenfeld, Stuttgart.“
Zeitschrift:
Stile Industria, Heft 10, 1951.
Abbildungen: Seite 26, anläßlich der Triennale
BRAUN Phono-Kofferradio (WV 581), Besteck FORM 3600, WMF (WV 563).
Zeitung:
Bruchsaler Post, Nr 84, 12.4.1951.
Artikel: „Gläser aus Glas – Keramik aus Ton“
Abbildungen: Seite 5, Vasen für WMF (WV 444.01, 443.01).
Zeitschrift:
Tapetenzeitung, Heft 2, 1952.
Artikel: Seite 8, Hinweis auf einen Vortrag von Wilhelm Wagenfeld im Arbeitskreis: „Erfahrungen eines Formgestalters in der industriellen Arbeit.“
Zeitung:
Badische Neueste Nachrichten, 7.6.1952.
Abbildungen: Seite 14, Vasen, WMF (WV 450.01, 446.01, 448.11) Bildunterschrift „Ruhe und Harmonie strahlen diese Vasen aus turmalinfarbigem Kristallglas aus, die Prof. Wilhelm Wagenfeld entwarf. Werkfoto WMF“.
Zeitschrift:
Das Werk, Heft 8, 1952.
Artikel:von Heinrich König „Deutsche Gebrauchsformen“
Abbildungen: Seite 262. Bild links, Vasen (WV 458.01, 457.01, 459.01).
Bildunterschrift: „Vasen, entworfen von Prof. Wilhelm Wagenfeld, Stuttgart. Turmalinfarbiges Kristallglas. Hersteller: Glashütte der Württembergischen Metallwarenfabrik, Geislingen. Photo Karl Schuhmacher“
Bild rechts, Besteck Form „3600“ (WV 563).
Bildunterschrift: „Neues WMF-Patent-Besteck, Modell 3600. Entwurf: Prof. W. Wagenfeld, Stuttgart. Hersteller: Württembergische Metallwarenfabrik, Geislingen.“
Zeitschrift:
Everyday Art Quarterly, No. 24,1952,
Published by: Walker Art Center
Abbildungen: Seite 13, Bild Mitte, Besteck Form „3600“ (WV 563).
Bildunterschrift: „Item: Stainless steel flatware. Description: Stainless steel, pattern “Form“. Designer: Wilhelm Wagenfeld. Manufacturers: Fraser‘s, 2409 Telegraph Ave. Berkeley 4, California. Price: $ 8.50 5-piece setting.“
Buch:
Idea 53, Internationales Jahrbuch für Formgebung. Hrsg. Gerd Hatje. 1952.
Abbildungen:
Seite 32, Bildnummer 55: Gebäckdosen (WV 488.01, 487.01) Bildunterschrift „Wilhelm Wagenfeld Germany, Gebäckdose aus hellem Bleikristall. Württembergische Metallwarenfabrik“.
Seite 34, Bildnummer 90: Durax-Form für Würzfleich (WV 70.01), BN: 91: Jenaer Eierkoch (WV 69.02, 69.01) Bildunterschrift „Jenaer Glas Works Design Germany. Pastetenform aus hellem, feuerfestem Glas. Eierkocher aus hellem, feuerfestem Glas. Jenaer Glaswerk.“.
Seite 35, Bildnummer 94: Kubus-Geschirr (WV 291), Bildunterschrift „Wilhelm Wagenfeld Germany, Vorratsgeschirr für Kühlschrank und Tisch aus gepreßtem Glas. Sendlinger Optische Glaswerke.“.Seite 36, Bildnummer 95: Vasen, WMF (WV 450.01, 446.01, 448.01), 96: Vasen, WMF (WV 443.01, 444.01), Bildunterschrift „Wilhelm Wagenfeld Germany, Vasen aus farbigem Glas. Württ. Metallwarenfabrik“.
Seite 37, Bildnummer 97: Vasen, WMF (WV 457.01, 459.01, 458.11), 98: Vasen, WMF (WV 448 sieben Größen), 99: Vasen, WMF (WV 461.01, 452.01), 100: Vasen, WMF (WV 463.01, 460.01), 101: Vase, WMF (WV 462.01), 102: Vase mit Schrägschliff, WMF (WV 459.12), 103: 3 Vasen mit Tropfenschliff, WMF (WV 457.11, 459.11, 458.11), Bildunterschrift „Wilhelm Wagenfeld Germany, Vasen aus farbigem Glas. Württ. Metallwarenfabrik“.
Seite 61, Bildnummer 170: Besteck Form 3600, WMF (WV 563), Bildunterschrift „Wilhelm Wagenfeld Germany, Besteck aus Croargan. Württ. Metallwarenfabrik“. Bildnummer 171: Besteck 783 (WV 579), Pott, Bildunterschrift „Wilhelm Wagenfeld Germany, Besteck aus versilbertem Alpaka oder aus Silber. Hugo Pott“.
Zeitschrift:
Haus und Heim. Heft 7, 1952.
Artikel: „Das Besteck der vielen Möglichkeiten“ Hinweis auf Wagenfeld.
Abbildungen: Seite 11, Besteck 783 von Hugo Pott von Hermann Gretsch überarbeitet von Wilhelm Wagenfeld (WV 579).
Produkte von Jenaer Glas auf der Titelseite.
Katalog: Ausstellung
„Darmstädter Gespräch 1952, Mensch und Technik“
Ausstellung und Gespräch 1952
Abbildungen:
Seite 16, Besteck Form 3600, WMF (WV 563), Bildunterschrift „Versilbertes Tafelbesteck. Württembergische Metallwarenfabrik, Geislingen (Steige), Entwurf: Wilhelm Wagenfeld.“
Buch:
Idea 54 – Internationales Jahrbuch für Formgebung.
Hrsg. Gerd Hatje. Verlag Arthur Niggli, Teufen, 1953
Abbildungen:
Seite 20, Bild 60, Service Oberweimar (WV 153) Bildunterschrift „Wilhelm Wagenfeld Germany. Kelche und Becher aus hellem Glas. Vereinigte Lausitzer Glaswerke.“
Bild 61, Trinkgläser Mario (WV 480) Bildunterschrift „Wilhelm Wagenfeld Germany. Kelche und Becher aus hellem Kristall. Württembergische Metallwarenfabrik“
Seite 21, Bild 63, Trinkgläser Camillo (WV 478) Bildunterschrift „Wilhelm Wagenfeld Germany. Kelche und Becher aus hellem Kristall. Württembergische Metallwarenfabrik“
Seite 25, Bild 71, Grogglas (WV 209) Bildunterschrift „Wilhelm Wagenfeld Germany. Groggläser. Vereinigte Lausitzer Glaswerke.“
Seite 27, Bild 76, Bierbecher (WV 201) Bildunterschrift „Wilhelm Wagenfeld Germany. Becher aus hellem Glas. Vereinigte Lausitzer Glaswerke.“
Seite 29, Bild 82, Krug Warmbrunn (WV 214), Wasserglas (WV 200) Bildunterschrift „Wilhelm Wagenfeld Germany. Krug und Becher aus hellem Glas. Vereinigte Lausitzer Glaswerke.“
Seite 30, Bild 85, Likörservice Zisterne (WV 174), Bildunterschrift „Wilhelm Wagenfeld Germany. Vereinigte Lausitzer Glaswerke.“
Seite 31, Bild 87, Eisschale (WV 216), Bildunterschrift „Wilhelm Wagenfeld Germany. Vereinigte Lausitzer Glaswerke.“
Seite 43, Bild 126, Durax-Backschüsseln (WV 76), Bildunterschrift „Wilhelm Wagenfeld Germany. Brat- und Backformen aus feuerfestem Glas. Jenaer Glaswerk.“
Seite 112, Bild 345, Wandleuchte Muschel (WV 314), Bildunterschrift „Wilhelm Wagenfeld Germany. Peil & Putzler.“
Seite 120, Bild 371 - 373, Pendelleuchte Lucia (WV 326), Pendelleuchte Düren (WV 331), Pendelleuchte Tropfen (WV 327), Bild 375, Pendelleuchte Mandarin (WV 329), Segmentspiegelleuchte (keine WV), Bildunterschriften „Wilhelm Wagenfeld Germany. Peil & Putzler.“
Buch:
Hellmuth Bethe, „Kunst im Handwerk“.
Bilder: Heinrich Loew
VEB E.A. Seemann Verlag/ Leipzig, 1953, 151 Seiten.
Abbildungen: Seite 145, Bodenvase Berlin (WV 151) Bildunterschrift „Neutzeitliche Bodenvase aus blauem Glas in antikisierender Form.“
Der Entwerfer Wagenfeld wird nicht genannt.
Zeitschrift:
Bauen + Wohnen (CH), Heft 4 und 12, 1953.
Artikel: Heft 4, Seite 212, „Ausbildung des Industrieentwerfers.“
„...Wir haben zur Einleitung einer Diskussion des Problems der Ausbildung des Industrieentwerfers und der Frage seines Bedarfs in der Industrie eine kleine Umfrage veranstaltet und geben im folgenden die uns zugegangenen Antworten wieder. Wir stellten folgende Fragen:
Fragen zur Ausbildung des Industrieentwerfers. Zur Klärung der Probleme der Ausbildung des Industrieentwerfers legen wir ihnen einige Fragen vor und bitten Sie, diese (oder einen Teil davon) auf Grund ihrer theoretischen Einsicht und praktischen Erfahrung zu beantworten.
1. Ist eine Schulung in der handwerklichen Gestaltung für die Gestaltung des Maschinenproduktes unerläßliche Vorraussetzung, förderlich oder hemmend?
2. Ist, damit nicht ein werkfremdes Entwerfertum gefördert werde, die technische Ausbildung (Vertrautheit mit den technischen Konstruktionsprinzipien und den maschinellen Produktionsmethoden) für den Industrieentwerfer (insoweit er nicht bloß Flächenmuster entwirft) eine Notwendigkeit und wäre deshalb etwa die künstlerische Bildung des Ingenieurs erstrebenswert?
3. Genügen die an unseren Kunst- und Werkschulen ausgebildeten Talente dem wirklichen Bedüfnis der Industrie (soweit es sich nicht um den Entwurf von Flächenmuster handelt)? Bedarf es zur Ausbildung von Industrieentwerfern beonderer Lehrinstitute oder nur einer Erweiterung des Lehrprogramms der bereits bestehenden oder wäre diese Aufgabe am besten den Technischen Hochschulen zu übertragen?
4. Werden (oder unter welchen Bedingungen werden) führende Industriebetriebe zur Erichtung von Formgebungsabteilungen innerhalb ihres Fabrikbetriebes bereit sein und erkennt die Industrie und der Handel eine klare, saubere Gestaltung des Maschinenproduktes als positiven Wert, nicht nur als eine für eine gewisse Konsumentenschicht wirksame Reklame an?
Wir erhielten folgende Antworten:...
Artikel: Heft 12, Seite 344, „Ausbildung des Industrieentwerfers. (Fortsetzung) siehe Heft 4, 1953.“
Text von Wilhelm Wagenfeld:
„Wilhelm Wagenfeld, Stuttgart.
1. Eine handwerkliche Schulung in irgendeinem Gewerbe scheint mir unerläßlich zu sein für die Ausbildung des späteren künstlerischen Mitarbeiters in der Industrie. Außerdem ist es nur ratsam, daß der Schüler, ehe er die Akademie besucht oder auch später, durch praktische Fabrikarbeit mit der Industrie und dem Industriegeist Konnex bekommt. Ob er dabei Kitsch machen muß oder nicht, ist nicht so entscheidend. Wichtiger scheint es mir, daß der junge Mensch frühzeitig lernt, sich restlos in eine Aufgabe und so in einen Arbeitskreis einzufügen und der Sache unterzuordnen, und daß er ferner auch die eigentümliche Atmosphäre der Industriearbeit frühzeitig kennenlernt, dieses im besten Fall wunderbare Kollektiv starker Individualitäten.
2. Wenn ein künstlerischer Mitarbeiter ein Handwerk gelernt hat und außerdem in praktischer Fabrikarbeit lange genug tätig war, wird sich sein technischer Sinn für das Produktionsgeschehen so entwickeln, daß er mit dem Techniker ebenso vorbehaltlos zusammenarbeiten kann wie dieser im aufgeschlossenen Fall mit ihm.
3. Die in unseren Kunst- und Werkschulen ausgebildeten Talente genügen dem wirklichen Bedürfnis der Industrie leider nicht, weil man überall Individualitäten ausbildet, soweit ich bis jetzt gesehen habe, junge Menschen, die um jeden Preis orginell sein wollen. Eine Ausnahme scheint Kassel zu sein und soll auch, wie ich hörte, Wuppertal geben. Aber sonst konnte ich beobachten, daß die Schüler mit großen Plänen und phantastischen Vorstellungen die Fabrikarbeit sehen und nicht geeignet sind, sich einzufügen und für nächstliegende Gegenstände, erst recht für alltägliche und banale, sich anzustrengen. Ich kann mir deshalb gut denken, daß die Technischen Hochschulen eher geeignet sind, den künstlerischen Mitarbeiter der Industrie herauszubilden, als gerade unsere Kunst- und Werkschulen. Aber, wie gesagt, in Kassel habe ich gesehen, daß sich auch eine Werkakademie auf de Industriearbeit richtig einstellen kann.
4. Die Industrie ist zunehmend bereit, Entwicklungsabteilungen innerhalb ihrer Betriebe einzurichten, wenn auch die Vorstellungen davon nicht einheitlich sind. Sie wissen, wie das erste künstlerische Labor im Sinne praktischer Industriearbeit vor mir in den Vereinigten Lausitzer Glaswerken eingerichtet werden konnte um 1936. Wir hatten dort zuletzt eine zehnköpfige Arbeitsgruppe, als der Krieg unserem Tun ein Ende bereitete.“
Zeitschrift:
Bauen + Wohnen (CH), Heft 6, 1953,
Artikel: Seite 333, von Berhard Siepen „Neue Glasleuchten. Entwurf: Professor Wilhelm Wagenfeld, Hersteller: Glashüttenwerke Peill und Putzler, Düren.“
Abbildungen: Seite 333,
Bild 1, Segmentspiegelleuchte Nr. 2688 von Lindner Bamberg (keine WV Nummer)
Bild 2, Pendelleuchte Tropfen (WV 327)
Bild 3, Pendelleuchte Lucia (WV 326)
Bild 4, Pendelleuchte Düren (WV 331)
Bild 5, Pendelleuchte Lunetta (WV 330)
Seite 338, Bildbeschreibung: „WMF-Besteck. Modell 3600, 90g patentversilbert mit verstärkter Silberauflage an den meist beanspruchten Stellen. Salatbesteck 3622, Vorlagegabel 3630, Fischbesteck 3635, Buttermesser 3644, Kuchengabel 3664. Entwurf: Prof. Wilhelm Wagenfeld.“
Zeitschrift:
Bauen + Wohnen (CH), Heft 8, 1953,
Artikel: Seite 337, „Neue Vasen Entwurf: Professor Wilhelm Wagenfeld, Hersteller: Glashütte der Württembergischen Metallwarenfabrik Geislingen (Steige). “
Abbildungen:
Bild 1, Vasen (WV 438) Bildunterschrift „Vasen aus turmalinfarbigem Kristallglas, Höhe 12, 15 und 20 cm.“
Bild 2, Vasen (WV 446, 450, 448) Bildunterschrift „Kristallvasen, turmalinfarbig.“
Bild 3, Vasen (WV 440) Bildunterschrift „Bodenvase aus turmalinfarbigem Kristallglas, Höhe 40 cm.“
Bild 4, Vasen (WV 457, 459, 458) Bildunterschrift „Becher-Vasen, 22,5 cm, 24,5 und 31 cm hoch, aus turmalinfarbigem Kristallglas.“
Zeitschrift:
Architektur und Wohnform, 62. Jg (1953/54). Heft 6.
Artikel: Seite 226-234, von Dr. Walter Passarge, Mannheim über: „Industrielle Formgebung von Wilhelm Wagenfeld”
Abildungen: Seite 226,
Bild oben, Trinkgläser Mario (WV 480) Bildunterschrift „Kelche für Sekt und Cocktail aus weißem Kristallglas. Württembergische Metallwarenfabrik Geislingen (1952)“
Bild unten, Trinkgläser Camillo (WV 478) Bildunterschrift „Ein Trinservice mir diagonaler Gravur, hergestellt von der Württembergische Metallwarenfabrik Geislingen (1952)“
Seite 227,
Bild oben rechts, Service Staffelstein (WV 309) Bildunterschrift „Trinkservice „Staffelstein“ , mit geschliffenem Sockel. Hergestellt von der Firma Peill & Putzler, Glashüttenwerke GmbH in Düren (1954)“
Bild Mitte, Service Greif (WV 308) Bildunterschrift „Aufsicht auf die organische Verbindung von Form und Schliff bei „Greif“ von der Firma Peill & Putzler, Glashüttenwerke GmbH, Düren (1954)“
Bild unten links, Saftgläser (WV 604.01) Bildunterschrift „Trinkgläser mit massivem Fu?, Kristallglas (noch nicht ausgeführt)“
Bild unten Mitte, Trinkgläser Mario (WV 480) Bildunterschrift „Kelch u. Becher in Kristallglas. WMF Glashütte Geislingen (1952)“
Bild unten rechts, Service Greif (WV 308) Bildunterschrift „Ein festliches Trinkservice aus Bleikristall ist „Greif“ hergestellt von der Firma Peill & Putzler, Glashüttenwerke GmbH, Düren (Herst. 1954)“
Seite 228,
Bild oben links, Vase (WV 460.12) Bildunterschrift „Vase, turmalinfarbenes Kristallglas, leichte Gravur. WMF Geislingen (1952)“
Bild oben rechts, Vasen (WV 445.01, 435.01) Bildunterschrift „Vase aus dem gleichen Glas, dickwandig mit aufgetriebenem Rand, WMF Geislingen (1950)“
Bild Mitte links, Vase (WV 459.12) Bildunterschrift „Vase aus dunkelgrünem Kristallglas, mit leichtem Schrägschliff. WMF (1952)“
Bild Mitte rechts, Vase (WV 462.11) Bildunterschrift „Dunkelgrüne Bechervase, Kerbschliff. Glashütte der WMF Geislingen (1952)“
Bild unten links, 3 Vasen (WV 457, 459, 458) Bildunterschrift „Drei Varianten einer Vasenform in turmalinfarbenem Glas. WMF (1950)“
Bild unten rechts, 3Vasen (WV 438) Bildunterschrift „Bauchige Vasen verschiedener Größe. Glashütte der WMF Geislingen (1950)“
Seite 229,
Bild oben links, Aschenbecher (keine WV) Bildunterschrift „Ascher, Porzellan, schwarz glasiert, Rosenthal AG, Selb“
Bild oben rechts, Ascher (WV 501.01, 500.01) Bildunterschrift „Ascher farbiges Preßglas. Ausf. WMF Geislingen (1951)“
Bild Mitte links, Vase (WV 499.11) Bildunterschrift „Zigarettenascher, farbiges Preßglas. Ausf. WMF (1951)“
Bild Mitte rechts, Pelikan-Flasche (WV 577.01) Knickflasche für Füllhaltertinte (WV 578.01) Bildunterschrift „Flaschen für Pelikantinte. Lausitzer Glaswerke (1937)“
Bild unten links, Gebäckdosen (WV 487.01, 488.01) Bildunterschrift „Gebäckdosen Kristallglas. WMF Geislingen (1952)“
Bild unten rechts, Salz-Pfeffer-Streuer (WV 505.01) Pfeffermühle (WV 506.01) Bildunterschrift „Pfeffer- und Salzstreuer, Pfeffermühle. WMF (1954)“
Seite 230,
Bild unten, Besteck FORM 3600 (WV 563) Bildunterschrift „Besteck „3600“ (Vorder- und Rückansicht) Ausführung: Silber, Neu-Silber-versilbert und Cromargan. Württembegische Metallwarenfabrik, Geislingen-Steige“
Seite 231,
Bild oben links, Besteck FORM 3600 (WV 563) Bildunterschrift „Messer, Gabel und Löffel des Bestecks „3600“ mittlere Größe“
Bild oben rechts, Besteck FORM 3600 (WV 563) Bildunterschrift „Zu „3600“: Gemüselöffel, Tortenheber, Löffel für Eisgetränke“
Bild unten links, Becher (WV 521) Bildunterschrift „Becher aus Cromargan, für Kinderhände, deshalb ohne Henkel. Ausf. WMF Geislingen (1953)“
Bild unten Mitte, Sauciere (WV 523) Bildunterschrift „Sauciere, zweiteilig, aus Cromargan (1954)“
Bild unten rechts, Teedose (WV 550.01) Bildunterschrift „Teebüchse, Neusilber-versilbert mit Schütte u. Messingdeckel. Ausf. WMF Geislingen (1952)“
Seite 232,
Bild links, Eierbecher (WV 522.01) Schale, Brotkorb (WV 540.21) Bildunterschrift „Eierteller aus Cromargan, stapelbar mit Löffelauflage, Seitenplatz für Schalen und Salz. Unten: Schale aus Cromargan für Brot und Gemüse verwendbar. Herst. WMF Geislingen (1953)“
Seite 233,
Bild oben links, Deckenleuchte München (WV 325), oben Mitte Deckenleuchte Juno (WV 323) oben rechts Deckenleuchte Hera (WV 320), Bildunterschrift „Zweiteilige Deckenleuchten aus „Putzler-Glas“. Innen Opalglas, außen Klarglas, eng mit weißen Linien bemalt. Müller & Zimmer, Stuttgart (1954)“
Bild unten links, Tischleuchte (WV keine), unten Mitte Schale (WV 297) unten rechts Tischleuchte (WV keine), Bildunterschrift „Tischleuchten und Schale aus weißem Relief-Porzellan mit leichten Metallfüßen, versilbert. Hersteller: Rosenthal Porzellan AG, Selb (1954)“
Seite 234,
Bild oben links, Deckenleuchte Diana (WV 319), Bildunterschrift „Deckenleuchte aus „Putzler-Glas“, Ausf. Müller & Zimmer, Stuttgart (1954)“
Mitte, Wandleuchte Daphne (WV 316) Bildunterschrift „Wandleuchte aus „Putzler-Glas“, Peill & Putzler, Düren (1954)“
Bild unten links, Deckenleuchte Hera (WV 320), Bild unten Mitte, Deckenleuchte Orion (WV 321), Bildunterschrift „Zweiteilige Deckenleuchten aus „Putzler-Glas“. Innen Opalglas, außen Klarglas mit Mattierung. Peill & Putzler, Düren (1954)“
Bild unten rechts, Deckenleuchte Stella (WV 318), Bildunterschrift „Einteilige Deckenleuchten aus „Putzler-Glas“. Opal mit Terrafarbe, gestreift.Hersteller: Müller & Zimmer, Stuttgart (1954)“.
Zeitschrift:
Werk, Heft 8, 1953
Artikel: Seite 134, von H. C.: „Formgebung in der Industrie Wilhelm Wagenfeld über die Bedeutung der Industrieform“
„Wilhelm Wagenfeld über die Bedeutung der Industrieform.
Eingeladen vom Zürcher Kunstgewerbemuseum und von der Ortsgruppe Zürich des Schweizerischen Werkbundes, hielt Professor Wilhelm Wagenfeld am 4. Juni einen Vortrag «Die gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung der Industrieform». Wagenfeld, als der bedeutendste Formgestalter des heutigen und auch des früheren Deutschlands wohlbekannt und hochgeschätzt, wirkt heute als frei Schaffender in Stuttgart. Als ständiger Mitarbeiter der Württembergischen Metallwarenfabrik in Geislingen übt er einen starken Einfluß auf wichtige Gebiete der modernen Industrieform aus.
Wagenfelds Ausführungen werden demnächst im WERK erscheinen. Wir beschränken uns daher in unserem Hinweis auf einige seiner Grundgedanken, die, wie er ausdrücklich betont, sich ihm aus der Beobachtung der Situation im heutigen Deutschland ergeben.
In dogmatischer Überbetonung der Zweckform sieht er die Gefahr. Durch einen funktionalen Stuhl besser sitzen und daher besser arbeiten, die Verwandlung des Eßbesteckes in funktionales Eßwerkzeug und, als groteske Konsequenz, funktionaler Schmuck zum schnelleren Verlieben dies sind die absurden und unmenschlichen Konsequenzen. Überbewertung der Statistik-Interpretation, der Marktforschung usw. - amerikanische Efficiency-Lehre ins tierisch Ernste gesteigert; hier werden an sich wertvolle Methoden zu Schüssen, die nach hinten losgehen. Wirtschaftlicher Zwang auf die Produktion ist das negative Ergebnis. Aber auch die doktrinäre Einstellung, einfache Form für den einfachen Mann zu schaffen, führt nach Wagenfeld zur Vertrocknung produktiver Arbeit. Diesen Irr-Einstellungen setzt Wagenfeld die Gedanken gegenüber,daß im Schaffen das Element natürlichen und vitalen Spiels freizugeben, daß neben dem Form-Ausdenken und -Zeichnen der Tastsinn zu pflegen und daß qualitätsvolles Schaffen irgendwo mit Luxus verbunden sei. In seiner eigenen formschaffenden Tätigkeit stellt er auf ständigen unmittelbare Kontakt mit dem ausführenden Hand oder Industriearbeiter ab, aus dem sich u. a. Wertverschiebungen in der Einschätzung von Materialien ergeben.
Als praktisches Beispiel führt Wagenfeld die Möglichkeiten des Preßglases an. Primär sieht er die Aufgabe darin, Dinge zu schaffen, die nicht Handelsware sind, sondern die Freude machen. Und die dann vielleicht Handelsware werden.
Einstellung und Gedankengang Wagenfelds haben ihre positive und ihre negative Seite. Positiv die Betonung des Menschlichen, des lebendigen Spielelementes. Gefährlich vielleicht die Vernachlässigung bestimmter Grundprinzipien der Gestaltung, ohne die allzu leicht ein Abgleiten ins Spielerische erfolgen kann, gefährlich für schwächere Charaktere und halbsaubere Talente, an denen die Welt ja nicht arm ist und denen in erster Linie prinzipieller Halt gegeben werden muß. In der Hand Wagenfelds, der ein außerordentliches sensibles Talent und einen lauteren künstlerischen Charakter besitzt, schlägt seine Einstellung zum Besten aus. Das zeigen seine Arbeiten, von denen er ausgezeichnete Beispiele im Lichtbild vorführte. Es wäre erfreulich, wenn Wagenfeld, dessen Ausführungen auch in der äußeren Form der Darbietung einen ungemein sympathischen Eindruck machten, auch von der einen oder anderen schweizerischen Industrie herangezogen werden könnte. H.C.“
Zeitschrift:
Haus und Heim. 1953, Heft 12, S. 11-12
Artikel: „Neue Glasschöpfungen“
Abbildungen:
Seite 11, Bild oben, Dose (WV 488.01), Dose (WVZ 487.01) Bildunterschrift: „Hohe und breite Gebäckdose, Bleikristall weiß“.
Bild unten, Vase (WV 438) Bildunterschrift: „Bauchvase aus turmalinfarbigem Kristallglas“.
Seite 12, Bild oben Vasen (WV 440.01, 441.11). Bildunterschrift: „Bodenvasen aus turmalinfarbigem Kristallglas.“
Bild unten Vasen (WV 458.01, 457.01, 459.01). Bildunterschrift: „Verschiedene Vasen aus turmalinf. Kristallglas.“ Entwurf sämtlicher abgebildeter Glasschöpfungen Professor Wilhelm Wagenfeld. Werkaufnahmen Karl Schumacher.
Zeitschrift:
Tapetenzeitung, Heft 8, 1953
Artikel: Seite 5, „Das aktuelle Thema.“
„...Die Sonderschau formgerechter Industrieerzeugnisse auf der dt. Industriemesse 1953 in Hannover wurde zusammengestellt von einem Gremium, das unter Leitung des 1. Vorsitzenden des Arbeitskreises für industrielle Formgebung im Bundesverband der deutschen Industrie, Herrn Professor Dr. Freiherr von Pechmann, stand. Es gehörten diesem auch besonders in der Tapetenwirtschaft bekannte Herren, wie der Vorsitzende des deutschen Werkbundes, Professor Dr. Schwippert, Prinz Ludwig von Hessen, Professor Wagenfeld und Professor Eiermann, an...“
Zeitschrift:
Die Schaulade, Heft 11, 1953
Abbildungen: Seite 268, Vasen, 3 Größen (WV 453.01, 453.03, 453.03). Bildunterschrift: „Kelchvasen aus turmalinfarbenem Kristallglas. Entwurf: Professor Wilhelm Wagenfeld. Hersteller: Glashütte der Württembergischen Metallwarenfabrik, Geislingen-Steige“.
Buch:
Jahrbuch Form und Zweck, 1956-57
Artikel: Seite 7 - 30, von Hans W. Aust „Gute Form verkauft sich gut“
Seite 17:
„...Professor Wagenfeld hat diese Bemerkungen neuerdings in einem Vortrag ergänzt, den er 1954 auf der Arbeitstagung der süddeutschen Landesverbände des Bundes Deutscher Kunsterzieher gehalten hat. Er sagte darin u. a., man müsse die Wirtschaft und die Industrie sehen, wie sie sind, und wenn wirtschaftliche Überlegungen dominieren, dann seien sie nicht unbegründet. Wenn wir das schlechte Massenprodukt durch ein besseres zu ersetzen wünschen, dann haben wir lange und gründlich zu prüfen, was wirklich das bessere ist. Die Wanderniere ist bestimmt kein schönerer Tisch als die von unseren Philistern so heiß geliebte Chippendale-Nachbildung, und mit Abziehbildern beklebte Rokoko-Vasen sind nicht unsinniger als der asymmetrische Nippes von heute ... “
Zeitung:
Sudetendeutsche Zeitung, 25.9.1954
Artikel: „Neuartig kombinierte Tischlampe“
„Prof. Wilhelm Wagenfeld entwarf für die Firma Rosenthal eine Tischleuchte, bei der nicht nur die Kombination von Porzellan und Metall neuartig ist, sondern auch das ornamentale Relief, das durch die Transparenz des Scherbens besonders reizvolle Lichteffekte schafft. Die dargestellte Rosenthal-Lampe ist lichttechnisch gut durchdacht und zugleich ein Schmuck für die moderne Wohnung. Die verschiedenartigen Kombinationsmöglichkeiten von Metallgestell und Schale schaffen reizvolle Abwechslungen.“
Abbildungen: Tischleuchte (WV keine) und Obstschale (WV 297). Hersteller: Rosenthal zusammen mit WMF.
Zeitschrift:
Die Schaulade, Heft 8, 1954
Artikel: Seite 200, „Praktische Geschenke zu Weihnachten.“
Abbildungen: Seite 201, Schale (Korb, Brotkorb) (WV 540.21) Bildunterschrift: „Versilberter Brotkorb, ein modernes ovales Modell nach einem Entwurf von Professor Wagenfeld. Württembergische Metallwarenfabrik, Geislingen-Steige“
Seite 203, Eierbecher (WV 522.01) Bildunterschrift: „Eierbecher aus Cromargan, dem nicht rostenden Edelstahl. Entwurf: Prof. Wagenfeld. Württembergische Metallwarenfabrik, Geislingen-Steige“.
Buch:
Stolper, Hans: Wir richten unsere Wohnung ein. München, Georg D.W.Callwey, 1954.
183 S. mit Abb. und beiliegendem Anhang mit dem Verzeichnis der Hersteller der abgebildeten Gegenstände.
Abbildungen:
Seite 37, Bild Nr. 6, Gebäckdosen, WMF (WVZ 287 und 288) und Bild Nr. 7, Konfektdosen, WMF (WV 252.01 und 251.01) Fotos Schuhmacher.
Seite 42, Bild Nr. 19, Wandleuchte, Lindner Bamberg (WVZ keine). Foto Bayer, Percha.
Seite 45, Bild Nr. 24, Teedose, WMF (WV 550.01) Foto Schuhmacher.
Seite 51, Bild Nr. 37, 3 Vasen, WMF (WV 450.01, WV 446.01, WV 448.01) Foto Schuhmacher.
Seite 55, Bild Nr. 44, Besteck FORM, 3600, WMF (WVZ 563) Foto Schuhmacher.
Seite 68, Bild Nr. 68, Eierbecher, WMF (WV 522.01) Foto Schuhmacher.
Seite 80, Bild Nr. 92, Sahneservice mit Tablett, WMF (WV 542.01) Foto Schuhmacher.
Seite 97, Bild Nr. 127, Vasen WMF (WV 463.01, WV 460.01) Foto Schuhmacher.
Seite 109, Bild Nr. 150, 151, Vase, WMF (WV 457.01) Foto Bayer, Percha.
Zeitschrift:
Die Kunst und das schöne Heim, Heft 5, 1954,
Artikel: S. 318-319 von Berhard Siepen „Glasleuchten für Wand und Decke der Glashüttenwerke Peill & Putzler GmbH, Düren, nach Entwürfen von Professor Wilhelm Wagenfeld.“
Abbildungen:
Seite 318, Segmentspiegelleuchte (WV keine), Pendelleuchte Aura (WV 322), Pendelleuchte Mandarin (WV 329), Pendelleuchte Düren (WV 331), Pendelleuchte Lucia (WV 326), Wandleuchte Muschel (WV 314) abbildung ist um 180 ° gedreht, Wandleuchte Piccola (WVZ3211), Wandleuchte Media (WV 312), Wandleuchte Magna (WV 313).
Buch:
Gestaltete Industrieform in Deutschland.
Eine Auswahl formschöner Erzeugnisse auf der Deutschen Industrie-Messe Hannover 1954. EA. Düsseldorf, Econ, 1955. 158 S. Text, 192 S. Abbildungen auf Tafeln.
Nennung Wagenfelds im Text: Seite 17, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 54,
Artikel von Wilhelm Wagenfeld: Seite 35 - 42. „Gedanken und Erfahrungen des Formgestalters.“
Abbildungen: Seite 98,
Deckenleuchte Helios, Putzler-Glas der Firma Müller & Zimmer, Stuttgart. (WV 320).
Deckenleuchte Juno, Putzler-Glas der Firma Müller & Zimmer, Stuttgart. (WV 323)
Seite 134,
Durax-Backschüsseln, Jenaer Glaswerk Schott & Gen, Mainz (WV 76, WV 77).
Seite 136,
Jenaer Eierkoch, Jenaer Glaswerk Schott & Gen, Mainz (WV 69.01).
Seite 137,
Trr-Service, Jenaer Glaswerk Schott & Gen, Mainz (WV 61).
Seite 156,
Porzellan-Service Gloriana, Porzellanfabrik F. Thomas, Marktredwitz (WV 296).
Seite 161,
Eßservice Form 639, Fürstenberger Porzellanfabrik, Fürstenberg (WV 78).
Seite 172,
Vasen, turmalinfarben, WMF - Württembergische Metallwarenfabrik, Geislingen-Steige (WV 438, 457, 458, 459).
Seite 177,
Trinkglasgarnitur Claudia, WMF - Württembergische Metallwarenfabrik, Geislingen-Steige (WV 479).
Seite 178,
Trinkglasgarnitur Margherita, WMF - Württembergische Metallwarenfabrik, Geislingen-Steige (WV 481).
Seite 179,
Trinkgläser Greif, Peill & Putzler, Glashüttenwerk GmbH, Düren (WV 308).
Seite 182,
Brotschale, (WV 540), Eierbecher (WV 522), Salz-Pfeffer-Streuer „Max & Moritz“ (WV 505.11), Pfeffermühle (WV 506.01) WMF - Württembergische Metallwarenfabrik, Geislingen-Steige.
Seite 184,
Besteck Form 3600 (WV 563) WMF - Württembergische Metallwarenfabrik, Geislingen-Steige.
Seite 187,
Pott-Besteck 83, 783, nach Anfängen von Hermann Gretsch‚ (WV 579) C. Hugo Pott, Solingen.
Zeitschrift:
Gebrauchsgraphik, Heft 8, 1955
Artikel: Seite 61, Buchvorstellung, „Gestaltete Industrieform in Deutschland“
„Die Zentralstelle zur Förderung Deutscher Wertarbeit e.V. hat in Verbindung mit dem Arbeitskreis für industrielle Formgebung im Bundesverband der Deutschen Industrie im ECON-VERLAG IN DUSSELDORF ein «GESTALTETE INDUSTRIEFORM» betiteltes Buch herausgebracht, das eine sehr reiche Auswahl jener formschönen Erzeugnisse im Bilde vorführt, die seinerzeit auf der Deutschen Industrie-Messe in Hannover 1954 gezeigt wurden. Das Buch enthält neben einem knappen Vorwort auch einen sehr aufschlußreichen Aufsatz von Dr. Heinrich König über «Die Entwicklung der Formgebung in Deutschland», in dem der Verfasser mit Recht einmal darauf hinweist, daß die Probleme der Formgestaltung schon seit der Jahrhundertwende in Deutschland erfolgreich in Angriff genommen und dann leider infolge der hinter uns liegenden Wirren nicht weiter ernsthaft verfolgt wurden. Sehr beachtens- und lesenswert sind ferner auch die Gedanken und Erfahrungen von Prof. Wilhelm Wagenfeld auf dem Gebiete der Formgestaltung. Das Buch enthält über 200 Abbildungen und 344 Seiten Text in deutscher, englischer und französischer Sprache, so daß es sicherlich auch im Ausland Eingang finden wird. Es kostet 16,80 DM und ist ein sehr nützliches und aktuelles Buch, das gerade zur richtigen Stunde erscheint. E.H.“
Buch:
Else Richter. Das grosse Haushaltsbuch.
Verlag Bertelsmann, 1955
Abbildungen: Tafel 27, Besteck FORM 3600, WMF (WV 563).
Zeitschrift:
Baukunst und Werkform, Heft 7, 1955
Artikel: Seite 447 - 456, R. Schirm, Hannover „Neues auf der diesjährigen Industriemesse Hannover“
Abbildungen: Seite 447, Eckleuchte (WV 344), Bildunterschrift: „Lindner-Eckleuchte mit Putzlerglas für den Anschluß von Feuchtraumleitungen der Lindner GmbH, Bamberg.“
Zeitschrift:
Baukunst und Werkform, Heft 9, 1955
Artikel: Seite 564 - 570, Wilhelm Braun-Felweg: „Miszellen zur gestaltenden Arbeit in der Industrie.“ Auszüge aus seinem Buch „Normen und Formen industrieller Produktion“, Maier Verlag, Ravensburg.
Abbildungen:
Seite 568, Totalglas-Deckenleuchte, undekoriert (WV 350), Wandleuchte (WV 340), Deckenleuchte (WV 338), Bildunterschrift: „Neue Leuchten nach Entwürfen von Wilhelm Wagenfeld. Hersteller: Lindner GmbH, Bamberg; Glasschalen von Peill & Putzler, Glashüttenwerk GmbH, Düren.“
Seite 569, Spiegelleuchte, dekoriert (WV 347), Spiegelleuchte (WV 346)
Seite 570, Wandleuchte Muschel (WV 314), Bildunterschrift: „Wandleuchte in verschiedenen Ansichten. Opalglas überfangen, glatt oder seidenmatt. Entwurf: Wilhelm Wagenfeld. Hersteller: Peill & Putzler, Glashüttenwerk GmbH, Düren. (Aus Braun Feldweg „Normen und Formen“)“
Seite 571, Artikel von Brigitte d‘Ortschy: „Die Neue Sammlung in München“
Abbildungen: Phono-Radiokoffer für Max Braun, Frankfurt (WV 581), Bildunterschrift: „Die Neue Sammlung“, München. Ausstellung „Die gute Industrieform“ „Combi“-Radio- und Plattenspieler. Entwurf Wilhelm Wagenfeld. Hersteller: Max Braun, Frankfurt“.
Artikel: Seite 574, von Rudolf Staeger „Entwicklungstendenzen bei Zweckleuchten“
Seite 579, Bildnummer 22, Pendelleuchte München (WV 325) Bildunterschrift: „Pendelleuchte aus Hellglas mit weißen Reifeln für Glühlampen. Hersteller: Lindner GmbH, Bamberg. / Peill & Putzler, Glashüttenwerk, Düren.“
Zeitschrift:
Die Schaulade, Heft 9, 1955
Abbildungen: Seite 450, Teeservice (WV 61) Bildunterschrift „Teeservice aus Jenaer Glas, bestehend aus Teekanne, Zuckerschälchen, Gießer, Tasse und Tablett (auch mit Dessertteller lieferbar. Jenaer Glaswerk Schott & Gen., Mainz.“
Zeitschrift :
Die Kunst und das schöne Heim, Heft 8, 1955, Seite 314-315.
Artikel: Seite 314, von Bernhard Siepen „Gläser der Peill & Putzler Glashüttenwerke GmbH, Düren. Nach Entwürfen von Professor Wagenfeld.“
Abbildungen: Seite 314, Service Staffelstein (WV 309) Peill & Putzler Glashüttenwerke GmbH, Düren. Bildunterschrift „Teile der Kelchglasgarnitur „Staffelstein“.“
Seite 315, Service Greif (WV 308) Bildunterschrift „Teile der Kelchglasgarnitur „Greif“.“
Service Staffelstein (WV 309), Service Greif (WV 308), Service Prisma (WV 307) Bildunterschrift „Von oben nach unten: Teile der Kelchglasgarnitur „Staffelstein“, Teile der Kelchglasgarnitur „Greif“, Teile der Kelchglasgarnitur „Prisma“.“
Zeitschrift:
Das Werk, 1955, Heft 7, S. 224.
Artikel: „Neue Lampen: Entwerfer: Prof. Wilhelm Wagenfeld, Stuttgart. Herst.: Peill & Putzler, Glashüttenwerke GmbH, Düren.“
Abbildungen: Seite 224, Deckenleuchte (WV 337), Deckenleuchte (WV 338), Totalglas-Deckenleuchte (WV 350), Wandleuchte (WV 340), Wandleuchte (WV 341), Wandleuchte/Eckleuchte (WV 344),
Spiegelleuchte (WV 346), Spiegelleuchte (WV 347) Foto steht auf dem Kopf, Spiegelleuchte (WV 345). Alle Fotos von Kümmerl, Nürnberg.
Zeitschrift:
design, Heft 75, 1955
Artikel: Seite 44 - 50, „Oversea Review. GERMANY. Designer‘s achievement.
We are indebted Dr Heinrich König for supplying most of the photographs an information used in this retrospective account of the work of Professor Wilhelm Wagenfeld, the distinguished German industrial designer...“
Abbildungen: Seite 45, Pendelleuchte (WV 42) Bildunterschrift „Professor Wilhelm Wagenfeld with one of his lighting fittings designed in 1926. In this design Wagenfeld made use of „Cellon“, a translucent plastic material new at the time. The shape aticipates by nearly 30 years many similar fittings which are on the market today.“
Seite 46, Headline „1931 Designs for Jenaer Glaswerk Schott & Gen“ Durax-Backschüssel (WV 76), Bildunterschrift „Glass ovenware – a predecessor of the type of design common today.“
Durax-Backschüssel (WV 76), Bildunterschrift „RIGHT. Glass teapot, jug and bowl. This design has been well received in the USA.“
Headline „1935-1939. Designs for the Vereinigte Lausitzer Glaswerke.“ Vase (WV 102.01) Bildunterschrift „LEFT. Clear pressed glass vase. Decoration suitable to pressing has been used, no attempt being made to imitate cut-glass.“
Aschenschale Faktotum (WV 285.01) und Aschenbecher (WV 283.01) Bildunterschrift „ABOVE. Ashtrays in green pressd glass.“
Weinkühler (WV 287.01) Bildunterschrift „RIGHT. Wine cooler made of clear pressed glass. These example show the unusual refinements in mass-produced glassware which Wagenfeld achieved before the war.“
Seite 47, Heißwasserkännchen (WV 66.01) Bildunterschrift „Table glass – a fresh approach using simple shapes and a minimum of decoration.“
Schale (WV 245.01) Bildunterschrift „RIGHT. Bowl in thick green glass with restrained cut decoration., Schoppengläser (WV 184) Bildunterschrift „Glass rummers blown into a mould.“
Headline „1948. Designs for the Vereinigte Lausitzer Glaswerke.“ Stamper (WV 207.01) Bildunterschrift „LEFT. Pale blue schnapps glass.“ Schalen Oberweimar (WV 237) Bildunterschrift „RIGHT. Pale blue, blown glass bowls with delicate engraved decoration.“
Seite 48, Headline „1949-1954. Designs in glass for Württembergische Metallwarenfabrik.“ Vasen (WV 446, 450, 448), Bowle Mario (WV 482) Bildunterschrift „ABOVE. RIGHT and BELOW Group of crystal glass vases and drinking vessels. The sensitive shapes of these austere undecorated designs are characteristic of Wagenfeld‘s work since the war.“
Aschenbecher (WV 501.01) Bildunterschrift „Pressed glass ashtray. Compare this example with Wagenfeld‘s pre-war designs for the Vereinigte Lausitzer Glaswerke, page 46.“
Headline „1949-1951. Cutlery for Württembergische Metallwarenfabrik - a case history.“ Bilder unten, Nr. 1, Bildunterschrift „One of many rough sketches from which the early models were made.“ Bild Nr. 2, Bildunterschrift „Pencil sketches of handles. It was at this early stage that Wagenfeld decided to develop the handmade models directly in metal rather than in the normal wax or plaster.“ Bild Nr. 3, Bildunterschrift „Hand-made prototype deeveloped from a series of models in metal. Subtle variations of shape were sometimes achieved with layers of paint.“ Bild Nr. 4, Bildunterschrift „The final Designs for production.“ Bild Nr. 5, Besteck FORM 3600 (WV 563) Bildunterschrift „The production versions. Wagenfeld has described how he dealt with each piece as if it were an unknown object not yet in common use.“
Headline „1949-1953. Designs in metal for Württembergische Metallwarenfabrik.“
Armleuchter für 4 Kerzen (WV 554.01) Bildunterschrift „RIGHT Silver-plated candelabra“. Eierbecher (WV 522.01) Bildunterschrift „Preliminary hand-made prototypes for an egg-cup showing, 1, the original plaster model with successive stages in metal.“ Bildunterschrift „Production version of the egg-cup. It is of chrome nickel steel and incorporates a dish for spoon, salt and shell. The cups can be stacked.“
Brotkorb (WV 540.21) Bildunterschrift „LEFT. Dish in chrome nickel steel.“
Seite 50, Headline „1954. Designs for Rosenthal-Porzellan AG.“ , Tischleuchte (WV keine) Bildunterschrift „ABOVE. Table lamp. The relief decoration in the translucent porcelain shade achieves its full effect when the light is turned on. The legs are of silvered metal.“
Headline „1954. Light fittings for Peill and Putzler.“, Wandleuchte Magna (WV 313), Bild 1, Bildunterschrift „1, Wall light with concealed supporting bracket. The shade is of clear glass etched with enamelled stripes and cut lines.“ Deckenleuchte Orion (WV 321), Bild 2, Bildunterschrift „2, Two-piece pendant fitting with an opal glass inner shade and an outer bell of clear glass with an etched abstract pattern.“ Deckenleuchte Juno (WV 323), Bild 3, Bildunterschrift „3, Another pendant lighting fitting made up of an inner shade of opal glass with an enclosing clear glass bell with etched stripes.“ Deckenleuchte Mandarin (WV 329), Bild 4, Bildunterschrift „4, Clear glass pendant with cut and etched stripes. Wagenfeld has developed the drop shape from the Bauhaus globe as an „organic“ expression of the material – the blop at the end of a glassblower‘s pipe.“
Zeitschrift:
Haus und Heim, Heft 2, 1955.
Abbildungen: Seite 18, Service Ascona (WV 310) Bildunterschrift „Teile des Peill-Bechersatzes „Ascona“, Entwurf Prof. Wagenfeld (signiert)“
„Ascona. Prof. Wagenfeld schuf in dem Bechersatz Ascona vielseitig verwendbare Formen, die den Getränken angepaßt sind. Der starke Flächenschliff ist nicht die übliche Schliffverzierung, sondern modelliert die runde Form zu der betonten eckigen Standfläche. Eine Neuheit ist das kleine Partyglas, gedacht zum Beispiel für größere Gesellschaften und Gartenfeste, auf denen in den kurzen Tanzpausen Getränke gereicht werden, die möglichst ausgetrunken und nicht wie so oft in größeren Gläsern herumstehen und vergessen werden.“ Service Greif (WV 308) Bildunterschrift „ Abbildung der Sektschale Greif. Umrißzeihnung und Blick in die Sektschale Greif von oben.“
Service Staffelstein (WV 309) Bildunterschrift „Sektschale und Sektspitz der Peill-Kelchglasgarnitur Staffelstein. Entwurf Prof. Wagenfeld (signiert). Das Besondere an den Kritallgläsern der Serie Staffelstein ist der reizvolle Kontrast zwischen dem handgeschliffenem Fuß und dem zarten glatten Kelch. Wagenfeld fand einen neuen Weg in der Formgebung, indem er die übliche Dreiteilung von Kelch, Stiel und Fuß durch eine klare zweiteilige Gliederung von großer Geschlossenheit ersetzte.“
Seite 19, Service Prisma (WV 307) Bildunterschrift „Peill-Kelchglasgarnitur Prisma. Entwurf Prof. Wagenfeld (signiert). Das Licht bricht sich vielfältig in den handgeschliffenen Prismen dieser schönen Bleikritallgläser, die Professor Wagenfeld entwarf. Der volle, schwere Fuß hat hohe Standfestigkeit, organisch modelliert blüht die Form auf – ein festlicher Akzent des gedeckten Tisches. Es trinkt sich gut aus diesen Gläsern!“
„Wegen ihrer besonderen Gestaltung sind die Gläser der Garnituren Greif, Staffelstein, Prisma und Ascona mit einem P signiert.
Hersteller der auf den Seiten 18 und 19 abgebildeten Gläser sind die Peill & Putzler Glashüttenwerke GmbH, Düren.“
Zeitschrift:
Haus und Heim. Heft 3, 1955.
Artikel: „Formschöne Tafelgeräte“
Abbildungen: Bild oben links, Schale, Brotkorb (WV 540.21), Salz-Pfeffer-Streuer Zwillinge (WV 505.01), Gemüseschüssel (WV 525.01), Sauciere mit Untersetzer (WV 523.02), Bildunterschrift „WMF-Cromargan-Erzeugnisse. Eine Gemüseschüssel, neuzeitig in ihrer Einfachheit und Zweckmäßigkeit. Der Deckel ist für sich eine Schale, ein Brotkorb, eine handliche und prakusche Sauciere, und die Salz- und Pfefferstreuer, genannt die „WMF-Zwillinge“, sind besonders gut gelungene WMF_Erzeugnisse. Entwürfe: Professor Wilhelm Wagenfeld. Werkaufnahme: Karl Schuhmacher.“
Bild Mitte links, Salz-Streuer Zwillinge (WV 505.01), Pfeffermühle (WV 506.01), Honig- und Geleedose (WV 508.01), Sahneservice mit Tablett (WV 543.01) Bildunterschrift „Salzstreuer und Pfeffermühle, „WMF-Zwillinge“ genannt, mit denen man sich nicht mehr ärgern muß; eine elegante und praktische Geleedose und ein Rahmservice. Bei den beiden Tabletts sind die Griffenden aus dem Material heraus geformt und zum bequemen Anfassen hohgezogen. Die Metallteile sind aus „Cromargan“, dem hochwertigen, rostfreien WMF-Edelstahl. Entwürfe: Professor Wilhelm Wagenfeld. Werkaufnahme: Karl Schuhmacher.“
Zeitschrift:
Haus und Heim. Heft 4,1955.
Artikel: Seite 96 - 98
Abbildungen: Seite 97, Vase (WV 452.01), Ascher (WV 500.01), Vase (WV 461.01).
Zeitschrift:
Haus und Heim. Heft 5, 1955.
Artikel: Seite 22 - 25, „Wie das Putzler-Beleuchtungsglas entsteht“
Abbildungen: Seite 25, Bildunterschriften:
„Tropfenleuchte aus Putzler Glas. Entwurf: Prof.Wagenfeld“ (WV 327),
„Pendelleuchte Pomona aus Putzler Glas. Entwurf: Prof.Wagenfeld“ (WV 325),
„Pendelleuchte München aus Putzler Glas. Entwurf: Prof.Wagenfeld“ (WV 332).
Zeitschrift:
Haus und Heim. Heft 6, 1955.
Abbildungen: Seite 11,
„Rosenthal-Ascher von Prof. Wilhelm Wagenfeld – fast eine Porzellan-Plastik“ (WV keine)
Zeitschrift:
Haus und Heim. Heft 8, 1955.
Artikel: Seite 32 - 33, „Geräte für Tafel und Küche“
Abbildungen: Seite 32, Salz-Pfeffer-Streuer Zwillinge (WV 505.01), Pfeffermühle (WV 506.01), Eierbecher (WV 522.01), Bildunterschrift „Salz- und Pfefferstreuer sowie Pfeffermühle und Eierbecher mit Löffel aus dem rostfreien Edelstahl CROMARGAN – Entwurf: Professor Wilhelm Wagenfeld. Werkaufnahme: Karl Schuhmacher“
Seite 33, Bild oben, WMF Besteck FORM 3600 (WV 563), Bildunterschrift „WMF-Besteck FORM 3600 aus dem rostfreien Edelstahl CROMARGAN hergestellt – Tafelbesteck, Kaffeelöffel, Dessert- und Fischgabel, Gemüselöffel, Butterstreicher und Saucelöffel.“
Bild links, WMF Besteck FORM 3600 Zwischengröße (WV 563), Bildunterschrift „Das von Professor Wilhelm Wagenfeld entworfene WMF-Besteck FORM 3600 in der beliebten Zwischengröße. Es ist aus dem rostfreien Edelstahl CROMARGAN hergestellt. Entwurf: Professor Wilhelm Wagenfeld.“
Zeitschrift:
Haus und Heim. Heft 9, 1955.
Artikel: Seite 36-39 von Walter Passarge: „Neue Trinkgläser von Wagenfeld“
Abbildungen:
Seite 1, Foto von W. Wagenfeld Bildunterschrift: „Professor Wilhelm Wagenfeld, einer der bedeutensten deutschen Formgestalter“
Seite 36, Oben links: WV 309 „Teile der Peill-Kelchglasgarnitur „Staffelstein“. Entwurf: Professor Wilhelm Wagenfeld. Hersteller: Peill & Putzler, Glashüttenwerk GmbH, Düren.“
Oben rechts: WV 309 „Sektschale, Sektflöte und Burgunderglas der Peill-Kelchglasgarnitur „Staffelstein“. Entwurf: Professor Wilhelm Wagenfeld. Hersteller: Peill & Putzler, Glashüttenwerk GmbH, Düren.“
Mitte: WV 308 „Kelchglasgarnitur „Greif“, Sektschale und Weinglas (Römer). Entwurf: Professor Wilhelm Wagenfeld. Hersteller: Peill & Putzler, Glashüttenwerk GmbH, Düren.“
Unten: WV 308„Becher, Cocktailglas und Sektschale der Kelchglasgarnitur „Greif“. Entwurf: Professor Wilhelm Wagenfeld. Hersteller: Peill & Putzler, Glashüttenwerk GmbH, Düren.“
Seite 37, Oben rechts: WV 307„Teile der Peill-Kelchglasgarnitur „Prisma“. Entwurf: Professor Wilhelm Wagenfeld. Hersteller: Peill & Putzler, Glashüttenwerk GmbH, Düren.“
Mitte: WV 488.01, WV 487.01 „Gebäckdose, hohe und breite Form (Deckel zugleich als Schale verwendbar). Hersteller: Glashütte der Württembergischen Metallwarenfabrik, Geislingen (Steige).“
Unten: WV 435.01, WV 445.01, WV 434.01, „Vasen aus turmalinfarbigem Kristallglas. Entwurf: Professor Wilhelm Wagenfeld. Hersteller: Glashütte der Württembergischen Metallwarenfabrik, Geislingen (Steige).“
Seite 38, Oben: WV 479 „Trinkglas-Garnitur „Claudia“. Entwurf: Professor Wagenfeld. Hersteller: Glashütte der Württembergischen Metallwarenfabrik, Geislingen (Steige).“
Mitte: WV 481.01 „Trinkglas-Garnitur „Margherita“. Kristall, weiß, handgeschliffen. Entwurf: Professor Wilhelm Wagenfeld. Hersteller: Glashütte der Württembergischen Metallwarenfabrik, Geislingen (Steige).“
Unten: WV keine „Trinkglas-Garnitur „Renate“. Kristall, weiß, handgeschliffen. Hersteller: Glashütte der Württembergischen Metallwarenfabrik, Geislingen (Steige).“
Seite 39, Oben links: WV 453 „Kelch-Vasen aus turmalinfarbigem Kristallglas. Entwurf: Professor Wagenfeld. Hersteller: Glashütte der Württembergischen Metallwarenfabrik, Geislingen (Steige).“
Oben rechts: WV 454, 457, 455 „Becher-Vasen aus turmalinfarbigem Kristallglas. Entwurf: Professor Wagenfeld. Hersteller: Glashütte der Württembergischen Metallwarenfabrik, Geislingen (Steige).“
Unten links: WV 457, 458, 459 „Becher-Vasen aus turmalinfarbigem Kristallglas. Entwurf: Professor Wagenfeld. Hersteller: Glashütte der Württembergischen Metallwarenfabrik, Geislingen (Steige).“
Unten rechts: WV 459.12, 462.11 „Becher-Vasen aus turmalinfarbigem Kristallglas. Entwurf: Professor Wagenfeld. Hersteller: Glashütte der Württembergischen Metallwarenfabrik, Geislingen (Steige).“
Zeitschrift:
Haus und Heim. Heft 12, 1955.
Artikel: Seite 20 - 22 „Formschöne Porzellan-Leuchten“
Abbildungen:
Seite 20, Oben links: Wandleuchte (WV 344) Bildunterschrift „Wasserdichte Lindner-Porzellan-Wandleuchte mit Putzler-Glas zur Verwendung für Türeingänge, Garagen u.ä.“
Unten links: Spiegelleuchte (WV 347) Bildunterschrift „Lindner-Porzellan-Spiegelleuchte mit Putzler-Glas für Badezimmer, Toiletten, Wohnräume u.ä.“
Unten rechts: Spiegelleuchte (WV 345) Bildunterschrift „Dekorative Lindner-Porzellan-Spiegelleuchte mit Putzler-Glas zur Bestückung durch eine einseitig gesockelte Sofittenlampe für Bäder, Toiletten, Küchen usw.“
Die beiden unteren Bildunterschriften wurden vertauscht!
Seite 21, Oben rechts: Aussen-Wandleuchte (WV 355) Bildunterschrift „Wasserdichte Lindner-Porzellan-Wandleuchte mit 2 Putzler-Gläsern zur Installation im Freien in Türeingängen u.ä.“
Unten links: Spiegelleuchte (WV 342) Bildunterschrift „Wasserdichte Lindner-Porzellan-Eckleuchte mit Putzler-Glas zur Verwendung im Freien an Hausecken.“
Unten rechts: Spiegelleuchte (WV 346) Bildunterschrift „Lindner-Porzellan-Spiegelleuchte mit 2 Putzler-Gläser zur Verwendung in Badezimmern, Toiletten usw.“
Seite 22, Oben links: Deckenleuchte (WV 338) Bildunterschrift „Dekorative Lindner-Totalglas-Deckenleuchte mit Putzler-Glas zur Verwendung in Wohnräumen, Treppenhäusern, Vorplätzen usw.“
Mitte rechts: Deckenleuchte (WV 337) Bildunterschrift „Lindner-Totalglas-Deckenleuchte mit Putzler-Glas zur Verwendung Badezimmern, Toiletten u. ähnl.“
Unten links: Totalglas-Deckenleuchte (WV 350) Bildunterschrift „Lindner-Porzellan-Deckenleuchte mit Putzler-Glas zur Verwendung in Küchen, Vorplätzen, Speisekammern usw.“
Die beiden unteren Bildunterschriften wurden vertauscht!
Zeitschrift:
Das Haus, Heft 6, 1955.
Artikel: Seite 10, von Dr. S. „Der gedeckte Tisch“
Abbildungen: Foto unten, Bildunterschrift „Wagenfeldtisch mit WMF Besteckmodell FORM 3600 sowie versilberten Tafelgeräten und Trinkgläsern aus der Württembergischen Metallwarenfabrik Geislingen/Steige: Porzellan von Rosenthal.“
Seite 11, „Neuer Hausrat aus Metall“
Bild oben: Tablett (WV 539) Bildunterschrift „Flache Schalen in jeder Größe können im Haushalt nicht zahlreich genug vorhanden sein. (Entwurf: Professor Wilhelm Wagenfeld, WMF - Bestellnummer: 6759)
Bild links Mitte: Brotkorb (WV 540), Gemüseschüssel (WV 531), Sauciere (WV 523), Salz-Pfeffer-Streuer (WV 505), Bildunterschrift „WMF-Cromargan-Erzeugnisse. Eine Gemüseschüssel, in ihrer Einfachheit und Zweckmäßigkeit geradezu revolutionär, deren Deckel dazuhin eine Schale für sich abgibt, ein Brotkorb, eine wirklich handliche und praktische Sauciere und die Salz- und Pfefferstreuer, genannt die „Zwillinge“. (Entwürfe: Wilhelm Wagenfeld). Werkaufnahmen: Karl Schuhmacher“.
Zeitschrift:
Guter Rat. Herbst 1955.
Abbildungen: Kanne des Service 639 von Porzellanmanufaktur Fürstenberg (WV 78).
Zeitschrift:
Der Aufbau, 1, 1955.
Zeitschr. des Stadtbauamtes Wien
Abbildungen: Seite 33, Eierbecher (WV 522.01) Bildunterschrift „Eierbecher, Edelstahl (Chromargan). Entwerfer: Prof. Wilhelm Wagenfeld, Stuttgart. Erzeuger: Württembergische Metallwarenfabrik, Geislingen. Preis: DM 10.15 je 6 Stück.“
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