Publikationen von W. Wagenfeld Publikationen und Vorträge von Wilhelm Wagenfeld: |
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1920er Jahre ![]() Wilhelm Wagenfeld „Handwerk und Gegenwart“ und „Zu den Arbeiten der Metallwerkstatt. Service und Tischlampe“ Bauhaus Weimar, Sonderheft der Zeitschrift Junge Menschen 5. Jg. (Bauhaus-Sonderheft 5) (1924), Heft 8, S. 187 nachgedr. v. Kraus Reprint München 1980 Wilhelm Wagenfeld „Gestaltung der Metallwaren“ Die Form, 3 Jg. (1928), Heft 10, S. 298-302 1930er Jahre Zeitschrift: Das Glas, 5. Jg. (1930), Heft 20, S. 231 Wilhelm Wagenfeld „Zur Wirtschaftslage“ Zeitschrift: Die Form, 5. Jg. (1930), Heft 8, S. 205-207 Wilhelm Wagenfeld „In der Zusammenarbeit mit der Metallwarenindustrie...“ Zeitschrift: SPIEGELLICHT BLÄTTER, Mai 1931, Heft 8, S. 112-116 (Sonderheft der Zeiss Ikon Werke AG, Goerz-Werk, Berlin Zehlendorf zur Deutschen Bauausstellung Berlin 1931) Wilhelm Wagenfeld „Die Beleuchtung von Wohnbauten in unserer Zeit“ Zeitschrift: Wilhelm Wagenfeld „Jenaer Glas“ Die Form, 6. Jg. (1931), Heft 12, S. 461-464 Zeitschrift: Zentralblatt der Bauverwaltung, 2.12.1931, Heft 51, Jg. 51, 1931, Seite 758 Vortrag von Wilhelm Wagenfeld „Handwerk und Industrie“ in der Kunstbibliothek Berlin am 14.12.1931 Zeitschrift: DIE SCHAULADE, Heft 3/4, Jg. 8, 1932, Seite 198-199 Wilhelm Wagenfeld „Jenaer Glas“ Zeitschrift: Die Schaulade, Heft 15, Jg. 8, 1932, Seite 645 - 646. Wilhelm Wagenfeld „Raum und Lichtträger” „Die ersten Anfänge zu meinen jetzigen Arbeiten sind noch zurückzuführen auf das Bauhaus in Weimar. Damals war in dieser Stadt wohl die erste Schule, welche konsequent die Zusammenarbeit mit der Industrie und mit dem Handwerk zum Programm erhob. Die frühen Versuche dieser von Gropius geleiteten Richtung wurden 1923 gezeigt und in der gesamten Öffentlichkeit diskutiert. Ein Wohnhaus war gebaut nahe dem Weimarer Park und von den Werkstätten im Bauhaus eingerichtet mit allem Inventar. Dies Wohnhaus war in eine größere Ausstellung einbezogen und für ein Siedlungsprojekt gedacht. Wir könen uns heute kaum mehr erklären, warum damals das Bauhaus und sein Wirken so sehr von aller Welt in den Kriegszustand gedrängt wurde. Gewiß: es wurde vieles oder alles anders gemacht, als die Gewohnheit verlangte. Es wurden Tischleuchten und Standleuchten aus Platten und zylindrischen Rohren von Glas und Metall in den Raum gestellt. Alle Materialien wurden in bisher nie benützter Verwendung gezeigt. Alle Formen wirkten damals einfach und vielleicht auch gegenüber dem Gewohnten nüchtern. Aber dies Vereinfachen aller Formen und Beschränken auf elementare Formmittel war ebensosehr ein notwendiges Gebot wie die Betonung des Zwecks der Funktion es war. Man prägte von außen her dafür das Wort von der „neuen Sachlichkeit“. Dabei ist kein Wort so falsch an seinem Platz gewesen wie gerade dies. Nicht sachlich, sondern romantisch war das Bauhaus von 1923. Und diese romantische Lebensbejahung fand ihren Ausdruck in allen Äußerungen des damaligen Bauhauses: in den Bauaufgaben, in den Werkstätten und auf der Bühne. Ein ethischer Wille leitete. Und dieser Wille führte zu einer immerwährenden Revision des Getanen. Die Standard-Bestrebungen im damaligen Bauhaus sind der Industrie nichts Neues gewesen. Jedoch: daß man diese Bestrebungen ausdehnen konnte auf die Dinge der Wohnung, das wurde entschieden bestritten. Man sprach von der Uniformierung des Wohnens als der Gefahr alles freien Lebens. Und man sprach auch ganz pathetisch von der völligen Vernichtung alles individuellen Seins. Mir scheint heute noch immer die bunte Verschiedenheit der Möbel im Ganzen gesehen viel eher der Wohnung ein uniformes Gepräge zu geben, als je ein „Standard-Raum“ es geben könnte, wenn er auch noch so ausgesucht abschreckend von der Gegenseite zusammengestellt wäre. Gehen wir doch einmal in Gedanken durch uns bekannte Wohnungen. Jede mag auf den Bewohner abgestimmt sein. Wir werden aber kaum feststellen, daß sich eine von der anderen anders unterscheidet als durch die Anordnung der Möbel und Geräte. Denn die Dinge untereinander sind gar nicht so verschieden, wie wir es gerne glauben möchten. Sie können es auch nicht sein, weil ihnen ja immer der gleiche oder ähnliche Zweck innewohnen soll. Außerdem bringt jede Mode ein uniformes Gepräge mit sich, wenn sie sich auch noch so mannigfaltig gebärdet. Dagegen kann kein Möbel und kein Gerät uniform sein, wenn es mit aller Gründlichkeit geschaffen wurde für seinen bestimmten Zweck und seine ihm gegebenen Grenzen. Nicht die glatte Fläche gibt den Dingen ihren Charakter und nicht das Akanthusblatt, sondern nur die künstlerische und ethische Gesinnung. Und diese Gesinnung kennt keine Mode. Ich kann bei meinen Arbeiten nicht sagen, daß mir die Form der Dinge gleichgültig wäre oder nur von sekundärer Bedeutung. Im Gegenteil. die Form ist mir immer sehr wichtig. Und es gibt oftmals keine schlechtere Aufgabe, als die Einheit herszustellebn, das Gleichgewicht zu schaffen zwischen Zweck und Form. Dabei habe ich gefunden, daß die beste Form dann immer gegeben ist, wenn sie sich völlig dem Zweck, dem Sinn einordnet und sogar von ihm bedingt wird. Dies Resultat ist selten. Mankann sich selbst auch kein bestimmtes Rezept dafür schreiben. So wie das eine Mal eine Formvorstellung bestimmend ist, so kann es das nächste Mal die Zweckvorstellung sein. Der Zweck einer Tischleuchte ist es, in einem dunklen Raum eine möglichst günstige Platzbeleuchtung zu erzieken.Damit wäre die technische Aufgabe festgelegt und wahrscheinlich von einem richtig konstruierten Reflektor schnell zu erefüllen. Und doch würde in den meisten Fälleneine so konstruierte Leuchte ihrem Zweck nur wenig entsprechen. Denn unser Auge will nicht nur die technisch einwandfreie Lichtquelle, sondern es will einen ihm wohltuenden Lichteindruck, der eng und unzertrennlich verbunden ist mit dem Formeindruck. Was nützt uns ein ruhiges gleichmäßiges Licht, wenn der Lichtträger diesen Eindruck durch seine Form zerstört? Und umgekehrt: Was nützt uns eine Form, die in keiner Weise eine günstige Lichtausbeute zuläßt? Das völlige Gleichgewicht zwischen Form und Zweck ist hier am allernotwendigsten. Denn am Tag soll die Tischleuchte nicht herumstehen wie ein scheußlicher Ofen im Sommer. Nein: wir wollen die Leuchte do geformt, daß sie sich jederzeit dem Raumganzen willig einordnet. Die Einordnung aller Dinge im Raum als dienende Geräte ist die erste Voraussetzung für ihr Entstehen.“ Wilhelm Wagenfeld „Neuzeitliche Glasformen.“ Glastechnische Berichte, 11. Jg. (1933), Heft 1, S. 49-53 Wilhelm Wagenfeld „Die Formgebung des Glases“ (Bespr. eines Aufsatzes von B. Mauder), Glastechnische Berichte, 11. Jg. (1933), Heft 6, S. 215 Wilhelm Wagenfeld „Neuzeitliche Glasformen“ Formgestaltung, Nr. 25/1933, S. 7-11 Wilhelm Wagenfeld „Qualität!“ Deutsche Goldschmiede Zeitung, Nr. 25/1933, S. 251-254 Wilhelm Wagenfeld „Neues Thüringer Glas“ Die Form, 8. Jg. (1933), Heft 8, S. 243-247 Wilhelm Wagenfeld „Industriell hergestelltes Gebrauchsgerät aus Jenaer Glas“ Die Form, 8. Jg. (1933), Heft 8, S. 248-249 Wilhelm Wagenfeld „Kulturelle Förderung der Heimindustrie“ (Denkschrift) Die Form, 8. Jg. (1933), Heft 8, S. 377-378-----?????? Wilhelm Wagenfeld „50 Jahre Jenaer Glaswerk Schott und Genossen“ Sprechsaal 67 (1934) Nr. 36, S. 541 Wilhelm Wagenfeld „Qualität und Wirtschaft“ (Vortrag vor der Mitgliederversammlung des Dt. Werkbundes, Landesbezirk Brandenburg-Pommern, am 4.12.1933) Die Form, 9. Jg. (1934), S. 1-4 Wilhelm Wagenfeld „Glas als Gebrauchsgerät“ (Auszug aus Lichtbildvortrag auf der 17. Glastechnischen Tagung, Berlin, 15.11.1933), Glastechnische Berichte, 12. Jg. (1934), Heft 10, S. 329-331 Wilhelm Wagenfeld „Vorschläge“ Sitzungen der Fachausshüsse der DGG am 13. November 1934. Glastechnische Berichte, 13. Jg. (1934), Heft 1, S. 38-40 Wilhelm Wagenfeld „Künstlerische Aufgaben im Glasgewerbe.“ Referat Sitzungen der FA der DGG am 29. Mai 1935. Glastechnische Berichte, 13. Jg. (1934), Heft 7, S. 260-261 Wilhelm Wagenfeld „The Artist in the Glass lndustry” Jour. of t. Soc. of Gl. Tech. 2O (1936) Nr. 82, S. 751-757 Wilhelm Wagenfeld „Zweck und Form. Künstler in der Glasindustrie“ Glas. Österreich. Glaserzeitung 2. Jg. (1937) Heft 1/2, S. 3-13 Wilhelm Wagenfeld „Betrachtungen zur Frage der Wertarbeit bei der Glasveredelung“ (Beitrag für die Fachgruppe IV des 2. internationalen Glaskongresses, London, 7.7.1936), Glastechnische Berichte, 15. Jg. (1937), Heft 5, S. 173-177 Wilhelm Wagenfeld „Glassimpeleien eines QuaIitätsnarren” Sonderdruck Deutsche Glaserzeitung Nr. 27/28 (1938), unpaginiert Wilhelm Wagenfeld „Form und Zweck eine notwendige Einheit“ Deutsche Glaserzeitung Nr. 27/28, 49. Jg. (1938), S. 355ff Wilhelm Wagenfeld „Kleine Betrachtungen“ (Beitrag z. deutschen Wirtschaftspolitiku. zur kulturell ausgerichteten Warenerzeugung und Warenpflege), Deutsche Handelswarte-Wertarbeitswarte, 26. Jg., 1. Augustheft 1938 Wilhelm Wagenfeld „Berliner Porzellan“ die neue linie, 10. Jg. (1938), OKT, Heft 2, S. 2 Wilhelm Wagenfeld „Drei Jahre Aufbau und Entwicklung einer Entwurfswerkstatt in der Glasindustrie“ Nachweis der Notwendigkeit der Tätigkeit eines Künstlers bei der Herstellung von Gebrauchsgläsern an Hand eines Beispiels aus der Industrie. Glastechnische Berichte, 17. Jg. (1939), Heft 8, S. 247-250 . 1940er Jahre Wilhelm Wagenfeld „Künstlerische Formprobleme der Industrie” Sonderdruck, Schlesische Stimme, April 1940, Heft 1, S. 147-152 Wilhelm Wagenfeld „Exportware ist ein Kulturspiegel.‘‘ Der Exportmarkt, Pössneck (Thüringen), Nr.57/Dez.1941, S. 15ff Wilhelm Wagenfeld „Leistungsschau der staatlichen Fachschulen für Keramik und Glas” Glastechnische Berichte, 20. Jg. (1942), Heft 6, S. 174-177 Wilhelm Wagenfeld „Formschönes Gebrauchsgut, Hausrat aus der Industrie.” Die Reichsmesse, 2/1942 Wilhelm Wagenfeld „Warum grundsätzlich?” Wille und Macht, Nov. 1942, S. 32-35 Wilhelm Wagenfeld „Formschön, Anständig und Gut“ Nachdenkliches über die Gestaltung unseres Hausrates, Echo, Universalausgabe 1944, S. 21-30 Wilhelm Wagenfeld „Geschmackvolle Hausgeräte” (Titel u. Schlagzeile von der Redaktion), Tägliche Rundschau, 21.7.1946 Wilhelm Wagenfeld „Der Hersteller trägt Verantwortung” DIE SCHAULADE 21. Jg. (1946), Heft 1, Mai, S. 6-12 Wilhelm Wagenfeld „Der Hersteller trägt die Verantwortung” (gekürzter und geänderter Beitrag), Glastechnische Berichte, 21. Jg. (1946), Heft 1, S. 6-12 Wilhelm Wagenfeld „Glas” (Erweiterung des Vortrags, gehalten anläßlich der Gründung des Fachausschußes Glas der K.d.T., Die Glashütte 75. Jg. (1948), Heft 6, S. 108-113 Wilhelm Wagenfeld „Alltägliche Umwelt” Bildende Kunst, Berlin, Heft 11/12 1948, S. 37-41 Buch: Ausstellungskatalog Löffelhardt, Heinz. (Katalogbearbeitung). „Wie wohnen. Bautechnik Möbel Hausrat.“ Gedanken zur Ausstellung. Stuttgart, Hatje 1949-1950. 24 Seiten Text und 183 Tafelseiten. 23,5 x 16 cm. Vorwort von Wilhelm Wagenfeld. 1950er Jahre Wilhelm Wagenfeld „Schönheit für den täglichen Gebrauch. Über die Formen der Hausgeräte.“ Die neue Zeitung, Dez. 1950 Wilhelm Wagenfeld „Das Chippendale-Radio ist ein Denkfehler.“ Auszug aus dem Manuskript eines Vortrags auf der Berliner Werkbundtagung 1951 Die neue Zeitung, Nr. 281, 19.11.1951 Wilhelm Wagenfeld „Glas” Glas-Forum, 1 (1950/51) Heft 2, S. 37f. Wilhelm Wagenfeld „Industrieform“ (Wiederabdruck eines Vortrags, gehalten am 25.10.1951, Berlin, Tagung des Berliner Werkbundes) Baukunst und Werkform, Dez/1951, S. 43-49 Wilhelm Wagenfeld „Neues Hausgerät in USA.“ Rezension zur Stuttgarter Ausstellung: Industrie und Handwerk schaffen neues Hausgerät in USA, 1951, Baukunst und Werkform, 4. Jg. (1951), Heft 5 Wilhelm Wagenfeld „Die Schönheit der Zweckform“ Haus und Heim. 1951, Heft 1, S. 8-9 Wilhelm Wagenfeld „Plauderei um ein Trinkglas“ Gesellschaft und Leben, Heft 11/12, 1952 Wilhelm Wagenfeld „Tradition ist kein Schlafmittel.“ Die Leistung, 3. Jg., Heft 14, Feb 1952 Wilhelm Wagenfeld „Über das Gelungene denkt man nicht nach.“ Die neue Zeitung, Dez 1952 Wiederabdruck in 8 Uhr Blatt, Sonderbeilage Sep 1955 Wilhelm Wagenfeld „Hausgerät und Industrieform.“ Neue Württembergische Zeitung, 28.3.1953 Wilhelm Wagenfeld „Das Gelungene ist selbstverständlich.“ Die neue Zeitung, Nr. 113, 17.5.1953, S. 15 Wilhelm Wagenfeld „Das Gebrauchsgerät und seine industrielle Formgebung“ gekürzter Wiederabdruck eines Vortrags vor dem schweiz. Werkbund. Zürich 5/1953 Werk, 40. Jg. (1953), Heft 12, S 407-413 Wilhelm Wagenfeld „Schönheit für Massenprodukte.“ Deutsche Wirtschaftszeitung, 29.5.1954 Zeitschrift: Die Form , Nr. 90, 1980 Artikel: Seite 108, „Vortrag von Wilhelm Wagenfeld bei der Tagung des „Bundes Deutscher Kunsterzieher“ am 18. September 1954 in der TH Darmstadt“ Wilhelm Wagenfeld „Prof. Wagenfeld über die Industrielle Formgebung.“ Innendekoration/Architektur und Wohnform, 63. Jg. (1954/55), Fachliche Mitteilungen Heft 1, S. 18-20 Wilhelm Wagenfeld „Die künstlerischen Formprobleme der Industrie.“ Glas im Raum 3. Jg., Jan 1955, Nr. 1, S. 1-4 Wilhelm Wagenfeld „Professor Wagenfeld über die industrielle Formgebung“ (Text) Architektur und Wohnform, 63. Jg. (1954/55). Heft 1 Neuer Abdruck des: „Künstl. Zusammenarbeit mit der Industrie.“ Kunst und Jugend, Nr. 2, Feb 1955 Wilhelm Wagenfeld „Serienproduktion und Einzelstück.“ Gold und Silber. Heft 6, 1955, S. 8,11,12. Wilhelm Wagenfeld „Was wir brauchen.“ Die Kultur. 3. Jg., Heft 51, 31.8.1955, S. 4. Wilhelm Wagenfeld „Der Käufer will keine Halbheiten.“ Deutsche Zeitung und Wirtschaftszeitg. 29.10.1955, Heft 51, S. 86 Wilhelm Wagenfeld „Das Gerede von der schlichten Form.“ Stuttgarter Leben, Heft 12, 1955 Wilhelm Wagenfeld „Die Mitarbeit des Künstlers in der Fabrik.“ Gold und Silber, Heft 3, 1956, S. 2-6 Wilhelm Wagenfeld „Von der Formgebung.“ Haus und Heim. Sonderheft: Form und Gestalt. 1956 Wilhelm Wagenfeld „Er ist nur ein Werkzeug.“ Nach den Notizen des Einführungsvortrags für die Eröffnung der Ausstellung: Industrielle Form aus Italien, Deutschland und Holland im Stedelijk Museum, Amsterdam. 14.1.1956 Die Kultur. März 1956, S. 9-10 Wilhelm Wagenfeld „Künstl. Zusammenarbeit mit der Industrie.“ Architektur und Wohnform. Heft 6, Seite 244 Wilhelm Wagenfeld „Probleme der Besteckgestaltung.“ Gold und Silber. Heft 6, 1956 Wilhelm Wagenfeld „Entwicklung der Hohlglasformen in Deutschland in neuester Zeit.“ Vortrag zur Jahrestagung der dt. keramischen Gesellschaft e. V. Wiesbaden. 15.-17. 6.1956 Wilhelm Wagenfeld (Über den Meßkelch. Mit einer Stellungnahme Wagenfelds.) Gold und Silber. 8.8.1956. S. 10-11 Wilhelm Wagenfeld „Der Künstler und die Fabrikanten.“ Möbel und Dekoration. Aug 1956, S. 461-462 Wilhelm Wagenfeld „Industriemesse contra Museum.“ Magnum. Nr. 10, 1956 Wilhelm Wagenfeld „Glas ist kein Luxus” Aus dem Vortrag über „Hohlglas im westl. Deutschland nach dem 2. Weltkrieg” Glas im Raum 4. Jg., 1956 Nr. 7, S. 1-4 Wilhelm Wagenfeld „Künstl. Zusammenarbeit mit der Industrie.“ Architektur und Wohnform. 1956, Heft 6, Seite 244-246 Wilhelm Wagenfeld „Design“ Magazin Germany. 1, 1957 Wilhelm Wagenfeld „Industriemesse contra Museum.“ Werk und Zeit 6, no 6 (1957), repr. in Fischer: Zwischen Kunst und Industrie, S. 428 Wilhelm Wagenfeld „Das Gerede von der schlichten Form.“ Die Kultur, 1.2.1957, S. 7-8 Wilhelm Wagenfeld „Einfügen in Welt und Zeit. Über Zweck und Sinn der künstlerischen Zusammenarbeit mit Fabriken.“ Die Leistung. 8. Jg., Heft 10, Okt 1958. Wilhelm Wagenfeld „Bestecke.“ Gold und Silber. Heft 10, 1958, S. 22-23. Wilhelm Wagenfeld „Industrielle Formgebung.“ Vortrag vor dem D. Werkbund. München, 16.5.1958. Teilweise abgedruckt in FORM, 4, 1958, S. 2-4. Wilhelm Wagenfeld „Verantwortung für das was wir brauchen.“ Die Kultur, 1.3.1959, S.3 Wilhelm Wagenfeld „Glas” Die Kultur, 1.3.1959, S.10 Wilhelm Wagenfeld „Die Werkstatt der schönen Form.“ Das Schönste. Nr 5, 1959, S. 28f Wilhelm Wagenfeld „Keine Schule.“ FORM, Nr. 6, 1959, S. 36-38. Wilhelm Wagenfeld „Das Gebrauchsgerät und seine industrielle Formgebung“ gekürzter Wiederabdruck eines Vortrags vor dem schweiz. Werkbund. Zürich 5/1953 Werk, 1959, Heft 11, S. 232 - 233 1960er Jahre Buch: Klöckner, Johann (Hrsg) „zeitgemäße form, industrial design international“ Süddeutscher Verlag, München, 1967 133 Beiträge von 77 Autoren herausgegeben von Johann Klöckner mit 267 Abbildungen. Artikel: Seite 12, Brief von Wagenfeld an Klöckner (Süddeutsche Zeitung). Seite 105, Antworten von Wilhelm Wagenfeld auf die Fragen des Beitrages von Johann Klöckner „Gutes Design ein schlechtes Geschäft?“ Buch: „...die Ausstellung, die Fuchs Ihnen gemacht hat, ist wirklich ein großartiges Geschenk für Sie zu Ihrem 60. Geburtstag und für alle, die hinkommen und da sehen, was zu vollbringen Ihnen in den letzten Jahren gelungen ist. Vornan die »Lübecker Venus«, dann der »geschlagene Catcher«, der »Catcher«, der »Schauspieler«, die »tanzende Törin«. Ja, selbst das »Porträt Jan Bontjes« gehört dazu. Seine unruhige, ihm selbst nie ganz geheure, selbstsichere Eitelkeit ist da ebenso deutlich, wie andrerseits der Kopf ungemein plastisch wirkt infolge der Einfachheit, die Sie da gewollt haben. 1970er Jahre Wilhelm Wagenfeld „Das Erbe einer verpaßten Chance.“ Leserbrief. Süddeutsche Zeitung. 14. Apr. 1971 Wilhelm Wagenfeld „Was ist gerade Modern?“ Zuschrift an Resopal-Forum. Heft 1, o. J. 1980er Jahre Wilhelm Wagenfeld „Interview, Die Lampe“ Antiquitäten-Zeitung, Nr. 8, 1980, S. 167, + Nr. 9, 1980, S. 198 Zeitschrift: Die Form, Nr. 90, 1980 Artikel: Seite 108, „Vortrag von Wilhelm Wagenfeld bei der Tagung des „Bundes Deutscher Kunsterzieher“ am 18. September 1954 in der TH Darmstadt“ |
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Erstellt am 12.7.2026 |
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