wilhelm Wagenfeld Bauhausleuchte
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Publikationen über Wilhelm Wagenfeld (Artikel und Entwürfe):


1920 - 1949
1950 - 1955
1956 - 1959
1960 - 1969
1970 - 1979
1980 - 1989
1990 - 1999





1960 - 1969

Buch: Ausstellung
„Design in Germany today“, Smithsonian Institution, 1960 - 1961.
Sponsored by the Federal Republic of Germany and exhibition circulated by the Smithsonian Institution Traveling Exhibition Service.
Abbildungen: Seite 40, Service Prisma (WV 307) Bildunterschrift „Peill & Putzler, Düren. Designer: Wilhelm Wagenfeld.“
Seite 46, Das Bild zeigt das WMF Besteck 3800 Berlin, der Entwurf stammt nicht von Wilhelm Wagenfeld wie in der Bildunterschrift bezeichnet. Bildunterschrift „WMF, Württembergische Metallwarenfabrik. Designer: Wilhelm Wagenfeld.“




Zeitschrift:
Light and Lighting, Heft 9, 1960.
Artikel: „German lighting fittings at Hanover, based on information supplied by E. Wittig.“
Abbildungen: Bild links, DECO Glühlampen (WV keine) Bildunterschrift „Left, tungsten lamps designed to give a new look in domestic lighting (Lindner, Bamberg).“
DECO Wand- und Deckenleuchte (WV 376) Bildunterschrift „Right, a porcelain fitting using one of the new lamps.“




Zeitschrift:
Westermans Monatshefte, Heft 2, 1960.
Artikel: Seite 24-31 von Dr. Ulla Stöver (Fachschriftstellerin und Schriftleiterin bei der Gesellschaft für Goldschmiedekunst in Hamburg: „Ein Meister der schönen Form - Der Designer Wilhelm Wagenfeld.“
Abbildungen: Seite 24, Foto Wagenfeld und Mitarbeiter, Bildunterschrift „Professor Wilhelm Wagenfeld am Zeichentisch eines Mitarbeiters seiner Wirkungsstätte, der 1954 eigens für ihn eingerichteten Versuchs- und Entwicklungswerkstatt für Industriemodelle.“

Seite 26, W. Wagenfeld und eine weitere Person vor der Präsentationswand mit Lindnerleuchten in der Werkstatt Wagenfeld. Bildunterschrift „Bisher schien die Gestalt einer Glühlampe unwandelbar zu sein. Wilhelm Wagenfeld entwarf für die Beleuchtungskörperfabrik Lindner, Bamberg, eine Serie moderner Glühlampen, die sich der Gesamtgestalt der zugehörigen Leuchten organisch anpassen. Nahtlos soll der Übergang von Porzellan zum Glas sein, und die Anordnung der für den Beschauer praktisch unsichtbaren Befestigungsschrauben erfordert sorgfältige Überprüfung der Leuchte in den verschiednen Phasen ihrer Entwicklung.“
Bild unten, Wagenfeld beim Betrachten verschiedener Entwürfe der WMF Schneckenzange. Bildunterschrift „ Auch eine Weinbergschneckenzange soll nicht nur ihren Zweck als gastronomisch-technisches Hilfsgerät für den Liebhaber dieser kulinarischen Spezialität Westeuropas erfüllen, sondern sich durch ausgewogene Form in das harmonische Bild der festliche gedeckten Tafel einfügen.“

Seite 27, W. Wagenfeld in der Glashütte der WMF. Bildunterschrift „Mehrere Probeformen müssen geblasen und überpfüft werden, ehe die Glasform endgültig festgelegt werden kann. In der Glashütte der WMF in Geislingen läßt sich Prof. Wagenfeld vom Werkmeister das Ergebnis der Arbeit am Ofen zeigen und kontrolliert es auf Makellosigkeit der Form und Farbe.“

Seite 28, Bild oben, Herd-Tisch-Schüssel (WV 582) Bildunterschrift „Die Emailschüssel für Tisch und Herd, von Wagenfeld für die Firma Gebr. Baumann in Amberg als Einzelstück entworfen, ist das nur scheinbar simple Ergebnis sorgsamer Entwicklungsarbeit.“
Bild Mitte, Besteck Atlanta 4200 (WV 564) Bildunterschrift „Das Besteck „Atlanta“ aus 925/Sterlingsilber, das sich durch seine graziöse Linienführung auszeichnet, ist das Ergebnis des ersten gelungenen Versuchs, bei einem modernen Besteck eine aus dem Material heraus gedachte neue Art der Oberflächendekoration anzuwenden. Hersteller: WMF, Geislingen.“
Bild unten, Service Oberweimar (WV 153) Bildunterschrift „Teil jenes Produktionsprogramms, das, von Wagenfeld aufgestellt, die gesamte Erzeugung der Vereinigten Lausitzer Glaswerke in Weißwasser auf ein hohes Formniveau brachte, war die Trinkglasgarnitur „Oberweimar“.“

Seite 29, Ideenskizzen, technische Zeichnung, Gipsmodelle, Foto der endgültigen Form der Vasen (WV 457, 458, 459) Bildunterschrift „Lang ist der Weg, der von der ersten Ideenskizze einer Vase zum fertigen Produkt führt. Die Skizze wird inder Modellierwerkstatt in ein Gipsmodell für zwei verschiedene Größen umgesetzt. Nach mehrfachen praktischen Versuchen am Ofewn kann die Form in der exakten Konstruktionszeichnung festgelegt werden. Die X-Form dieser Vasen hat sich sehr rasch durchgesetzt und findet vielfache Nachahmung. Hersteller: Glashütte der WMF, Geislingen.“

Seite 30, Bild oben links, Gemüseschüssel (WV 525) Bildunterschrift „Die Gemüseschüssel aus Cromargan hat neben ihrer praktischen Form den Vorzug, daß auch der Deckel ein vollwertiges und für sich zu verwendendes Serviergerät darstellt. Hersteller: WMF, Geislingen.“
Bild oben rechts, Pendelleuchte Bonn (WV 334), Pendelleuchte Colonia (WV 335), Pendelleuchte Spree (WV 336) Bildunterschrift „Bezeichnend für die Leuchten Wilhelm Wagenfelds ist der geringe Materialaufwand, mit dem große Wirkungen erzielt werden. Die Metallteile sind meist unsichtbar. Herst.: WMF, Glashütte Peill & Putzler, Düren.“
Bild rechts, Service Gloriana (WV 296) Bildunterschrift „Mit diesem für Rosenthal (Selb) entworfenen Mokkaservice „Gloriana“ aus reliefiertem Porzellan überwand Wagenfeld die seit den zwanziger Jahren in der Formgebung der Porzellangeschirre herrschende Strenge, ohne die klärenden Formelemente jener „Frühzeit“ um ihre Wirkung zu bringen.“
Bild rechts Mitte, Eierbecher (WV 522.01) Bildunterschrift „Die Cromargan Eierbecher lassen sich raumsparend stapeln. Sie sind für das Gaststättengewerbe entstanden und bieten eine prakische Ablage für den Löffel und die Eierschalen. Hersteller: WMF, Geislingen.“
Bild rechts unten, Kofferschreibmaschine (WV 580) Bildunterschrift „Daß selbst eine nüchterne Büroschreibmaschine eine ästhetisch befriedigende und dabei zweckbestimmte Gestalt haben kann, beweist die Schreibmaschine ABC für Kochs Adler Nähmaschinenwerke AG, Bielefeld.“




Zeitschrift: Ausstellung
Werk, Heft 12, 1960
Artikel: Seite 251, von H.C.
„Industrieware von Wilhelm Wagenfeld Künstlerische Mitarbeit in der Industrie 1930 bis 1960. Kunstgewerbemuseum Zürich, 7. Oktober bis 13. November.“
Abbildungen: Entwurfsskizze. Bildunterschrift „Wilhelm Wagenfeld, Entwufsskizze zu einer Combal-Wandleuchte der Lindner GmbH, Bamberg, 1957.“



Zeitschrift: Ausstellung
Bauen und Wohnen, Heft 1, 1960.
Artikel: Seite XII 6,
„Industrieware von Wilhelm Wagenfeld. Ausstellung im Kunstgewerbemuseum Zürich vom 7. Oktober bis 13. November 1960.“
Abbildungen: Bild Nr. 1, Zitronen- und Apfelsinenpresse Messina (WV 279) Bildunterschrift „Zitronenpresse aus Preßglas 1938. Hersteller Vereinigte Lausitzer Glaswerke. „Je einfacher ein Industrieerzeugnis sein soll, desto schwieriger sind die Voraussetzungen dafür zu erfüllen. Einfachheit ist eine Simplizität, die nur am Anfang und am Ende sein kann...“ “
Bild 2, Dosen (WV 487, 488) Bildunterschrift „Gebäckdosen aus weißem Kristallglas 1950. Hersteller WMF Geislingen.“
Bild 3, Pendelleuchte Colonia (WV 335) und Pendelleuchte Bonn (WV 334) Bildunterschrift „Pendelleuchte 1958. Hersteller Peill & Putzler, Düren.“
Bild 4a, Glühlampe Elroyal. Bild 4b, Deco-Wand- und Deckenleuchte (WV 375), Bild 4c, Deco-Wandleuchte (WV 378) Bildunterschrift „Deco-Leuchten für Wand und Decke 1959. Durch Neugestaltung der Glühlampe (links) konnte eine einheitliche Form von Glühlampen und Fassungsträger aus Porzellan erzielt werden, wobei ein Deckglas überflüssig wird. Hersteller Lindner GmbH Bamberg.“



Zeitschrift:
Das Werk, Heft 7, 1960.
Artikel:
„Silberner Leuchter“ Wagenfeld war in der Jury des Internationalen Wettbewerbs für einen dreilichtigen silbernen Leuchter. Veranstalter: Arbeitskreis Produktform Silber, Schwäbisch Gmünd.



Buch:
Form+ Zweck – Jahrbuch 1961
Artikel: Seite 69 - 76 , von Erich Müller „Gepreßtes Wirtschaftsglas“
Abbildungen:
Seite 72, Bild 1, Ascher Famos (WV 284) Bildunterschrift „Ascher „Famos“, stapelbar, Nr. 6186. Entwerfer: Prof. Wilhelm Wagenfeld. Hersteller: VEB Ankerglas Bernsdorf, Bernsdorf O.L.“

Seite 74, Bild 3, Ascher Corona mit 4 Ablagen (WV 284) Bildunterschrift „Ascher Nr. 6153. Entwerfer: Prof. Wilhelm Wagenfeld. Hersteller: VEB Ankerglas Bernsdorf, Bernsdorf O.L.“
Bild 4, Kubus Geschirr (WV 291) Bildunterschrift „Vorrats- und Kühlschrank-Geschirr „Kubus“. Entwerfer: Prof. Wilhelm Wagenfeld. Hersteller: VEB Ankerglas Bernsdorf, Bernsdorf O.L.“
Bild 5, Rahmservice Erbach (WV 251) Bildunterschrift „Sahnesatz „Erbach“. Entwerfer: Prof. Wilhelm Wagenfeld.“




Zeitschrift:
Bauen + Wohnen, Heft 1, 1961.
Artikel: Seite 1, von Hans Eckstein
„Gute Form aus Deutschlands Handwerk und Industrie.“
Abbildungen: Seite 3, Bild Nr. 20, Service Prisma (WV 307) Bildunterschrift „Kelchglasgarnitur. Peill & Putzler, Düren. Entwurf: Wilhelm Wagenfeld.“
Bild Nr. 24, Das Bild zeigt das Besteck Berlin 3800, der Entwurf stammt nicht von Wagenfeld. Falsche Zuschreibung. Bildunterschrift „Eßbesteck „Futura“, Modell 3800, Cromargan. Württembergische Metallwarenfabrik, Geislingen (Steige). Entwurf: Wilhelm Wagenfeld.“
Seite 4, Bild Nr. 28, Sahneservice mit Tablett (WV 543.01) Bildunterschrift „Rahmservice. Cromargan. Württembergische Metallwarenfabrik, Geislingen (Steige). Entwurf: Wilhelm Wagenfeld.“
Bild 29 und 30, Gemüseschüssel (WV 525.01) Bildunterschrift „Gemüseschüssel mit Deckel, der als flache Schale benutzt werden kann. Cromargan. Württembergische Metallwarenfabrik, Geislingen (Steige). Entwurf: Wilhelm Wagenfeld.“




Zeitschrift:
Bauen + Wohnen, Heft 5, 1961. (int. Ausgabe)
Artikel: von Willy Rotzler
„Gedanken zum Schaffen von Wilhelm Wagenfeld.
Die Neue Sammlung zeigte eine Ausstellung Wilhelm Wagenfeld – dreißig Jahre künstlerische Mitarbeit in der Industrie, die in ähnlicher Form zuvor im Kunstgewerbemuseum Zürich und anschließend im Stedelijk -Museum Amsterdam war. Die nachfolgendee Würdigung der Leistung Wilhelm Wagenfelds schrieb Dr.Willy Rotzler für die Wegleitung der Züricher Ausstellung. Sie ist auch in den Ausstellungskatalog der Neuen Sammlung übernommen worden...“
Abbildungen:
Bild 1, Tischleuchte MT8 (WV 1.01) Bildunterschrift „Bauhaus-Lampe 1923. Nach Vorarbeit von K. Jucker in der Metallwerkstatt des Bauhauses unter L. Moholy-Nagy entwickelt.“
Bild 2, DECO-Glühlampe ELROYAL (WV keine) Bildunterschrift „Deco-Lampe Elroyal. 1958. Lindner GmbH, Bamberg. Durch Neugestaltung der Glühbirne konnte eine einheitliche Form von Glühlampe und Fassungsträger aus Porzellan erzielt werden.“
Bild 3, DECO-Wand- und Deckenleuchte (WV 375) Bildunterschrift „Deco-Unterputzleuchte. Glühbirne ELROYAL. Lindner GmbH, Bamberg.“
Bild 4, DECO-Wandleuchte (WV 378) Bildunterschrift „Deco-Leuchte. Lindner GmbH, Bamberg.“
Bild 5, DECO-Wand- und Deckenleuchte (WV 375) Bildunterschrift „Deco-Leuchte. Lindner GmbH, Bamberg.“
Bild 6, COMBAL-Wand- und Deckenleuchte (WV 366) Bildunterschrift „COBAL-Wandleuchte. 1957. Außenleuchte mit Leichtmetallarm. Lindner GmbH, Bamberg.“ Die exakte Bezeichnung der Leuchten ist COMBAL.
Bild 7, Spiegelleuchte (WV 370) Bildunterschrift „Spiegelleuchte. 1958. Porzellanfassung mit Opalglas. Lindner GmbH, Bamberg.“
Bild 8, Türdrücker (WV 565) Bildunterschrift „Türgriff. 1957/58. Otto Großsteinbeck GmbH, Velbert.“
Bild 9, Stoßgriff (WV 570) Bildunterschrift „Stoßgriffe für Pendeltüren. 1958. Metallguß. Otto Großsteinbeck GmbH, Velbert.“
Bild 10, Teeservice (WV 61) Bildunterschrift „Feuerfestes Teeservice. 1932. Jenaer Glaswerke Schott & Gen., Mainz.“



Zeitschrift:
Bauen + Wohnen, Heft 8, 1961.
Artikel: Seite VIII24, von Hans Eckstein
„Lehrmittel für die Kunsterziehung.“
Abbildungen: Bild 2, Besteck Form 3600 (WV 563) und Trinkgläser Mario (WV 480) Bildunterschrift „Inhalt von Lehrmittelkisten...Bestecke: Gruppe links: WMF, Geislingen. Entwurf: Wilhelm Wagenfeld...Gläser: Zwei Kelchgläser und ein Bierbecher: WMF, Geislingen. Entwurf: Wilhelm Wagenfeld...“



Zeitschrift:
Bauen + Wohnen, Heft 11, 1961.
Artikel: „Formprobleme. Der nachstehende Beitrag ist dem „Resopal-Forum, Blätter für eine freie Diskussion“ Nr. 1 entnommen. “Resopal-Forum“ wird von der H. Römmler GmbH, Großumstadt (Odenwald), herausgegeben.
Empfinden Sie heute das Bestehende als unerträglich? ... Wir haben nun 1961 an einige Architekten, Industrielle, Schriftsteller, Designer die Frage gerichtet:„Empfinden Sie heute das Bestehende als unerträglich?“ Hier ihre Antworten:...

Wilhelm Wagenfeld, Stuttgart: Im Hinblick auf eine irrtümlich als modern bezeichnete Architektur, jene Raster- und Kurvenschneiderei in Beton und Glas, die mit viel Fassadenlärm überall und massenhaft unsere Städte füllt, vermag ich nicht an ein „Bestehendes“ zu denken, sondern nur an einenZustand, der überwindbar ist und überwunden werden sollte. Ebenso ergeht es mir beim Ansehen der „formgetalteten Industrieprodukte“ – „ick sehne mir dann immer so nach ein bißken Rokoko“ – so süß und so fad, aber ein so getreulicher Spiegel der Zeit, wie gerade das neueste Besteck einer bekannten Silberwarenfabrik. Das Besteck ist echt Silber, echt modern, echt Stil und gewiß auch echter „Publikumsgeschmack“ seier Hersteller – es ist einfach geschmacklos. Aber die meisten unserer formgestalteten Industrieerzeugnisse, die sich allesamt so modern gebärden, sind in Wahrheit nicht einen Deut besser. Mit ein bischen Schnickschnack, einem bißchen Industrierokoko versehen, entsprächen sie alle, glaube ich, viel mehr ihrem wirklichen Herkommen. Sehen wir uns doch diese im modernen Stil gewollten Gebrauchsgüter aus unseren Fabriken näher an! Das meiste ist nur schlechtes Plagiat von den wenigen ernsthaft und gründlich durchdachten, aber von den Nachahmern gar nicht verstandenen Vorbildern. Man hat zwar keine Beziehungenzu diesem wirklich Modernen, sieht aber den Erfolg und will den noch größeren und schnelleren Umsatz nder Produkte, verflacht und verdirbt dafür das Vorbild, mach es zum Nachahmer-Abbild, zu jenem geistlosen Kram, der schlechthin dann vom Handel wie vom Prosuzenten als Erzeugnis modernen Stils kreiert wird. Was wirklich in unsere Zeit gehört, ist einfach da, fügt sich ein in die Welt, in der wir leben, als ob es schon immer dazugehörte, ob es Radiogerät ist, Löffel, Glas, Tisch oder Stuhl. Und wo nach dem Kriege ien wirklich schönes Bauwerk errichtet worden ist, da gehört es so selbstverständlich seiner Umgebung an, so still und nobel, daß nieman dsonderlich darauf achtet. Deshalb denke ich, daß wir uns nicht mit dem „Unerträglichen“ befassen sollten, nicht mit dem Zusatand, sondern den Vorraussetzungen diese Zustandekommens, um dann die Voraussetzungen selbst zu ändern, jeder an seinem Platz.“

Dieser Text von Wilhelm Wagenfeld erschien auch als Leserbrief in der Zeitschrift „Kulturarbeit“ W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart, Heft 6, 1961, Seite 106.




Zeitschrift:
Die Kunst und das schöne Heim. Heft 11, 1961.
Artikel: „
Württembergische Metallwarenfabrik gewinnt in Italien den Plagiatsprozeß „WMF-Besteck-Modell 3600. Entwurf Prof. Wagenfeld“. “
Abbildungen: Besteck FORM 3600 (WV 563) Bildunterschrift „WMF-Besteck Modell 3600. Entwurf Prof. Wagenfeld.“
Bild 2 „Nachahmung des WMF-Besteckes 3600. (Entwurf Prof. Wagenfeld), die von der Firma MEPRA (Lumezzane bei Brescia) auf den Markt gebracht wurde.“




Buch:
Ottilie- Schratz, Wohnungsgestaltung und Wohnungspflege, 1962
Abbildungen: Seite 74, Wandleuchte Magna von Putzler, Düren (WV 313).
Seite 76, Wand- und Hausnummernleuchte (WV 351) Bildunterschrift „Hausleuchte mit Beschriftung.“, Gartenleuchte (WV 361) Bildunterschrift „Gartenleuchte mit rotem oder blauem Reflektor und Zugschalter.“



Zeitschrift:
Die Kunst und das schöne Heim. Nr. 2, November1962.
Artikel: Seite 109 - 112, von E. Jaumann
„Vielseitig und schön. Edelstahl rostfrei“
Abbildungen:
Seite 109, Bild 1, Sauciere (WV 523.01),
Seite 111, Bild 8, Becher (WV 521.01), Butterdose (WV 509.01), Sahneservice mit Tablett (WV 543.01), Bild 9, Schale (WV 540.21) Bildunterschrift „1, 8 und 9. Dem hohen Gebrauchswert des Materials entsprechene wurden die besten Formgestalter mit dem Entwurf der Tischgeräte beauftragt. Diese können deshalb durchaus neben dem traditionellen Tafelgerät bestehen.“
Seite 112, Bild 10, Becher (WV 521.01), Sahneservice mit Tablett (WV 543.01),Bildunterschrift „Dieses Bild gibt einen Überblick über die Tisch- und Küchengeräte, die schon aus Edelstahl „rostfrei“ hergestellt werden. Duch besondere Legierungen ist diese Material weitgehend säurefest. Es läuft nicht an und gibt keinen Geschmack ab (auch nicht beim Essen von Eiern). Aus diesem Grund eignet sich Edelstahl „rostfrei“ ganz besonders gut für Eßbestecke.“




Zeitschrift:
Architektur und Wohnform, Heft 7, 1963.
Abbildung: Seite 166, Vase (WV 470.01), Vase (WV 475.01), Bildunterschrift „Eine neue Vasenform (WMF), entworfen von Prof. Wagenfeld. „Ich fand“, so erläutert Wagenfeld die Form der Kelche, „daß auch wenige Blumen sich gut verteile, weil ihnen genügend Stütze geboten wird...“



Zeitschrift:
FORM, 23, 1963.
Artikel: Seite 8 - 18, Offener Brief von Dr. Fritz Eichler, der erste Design-Direktor der Firma Braun
„Eichler an Wagenfeld“.




Zeitschrift:
la biennale di venezia, Heft 55, 1964.
Titelseite der Biennalezeitschrift mit Vasen von WMF (WV 469 bis 475) uns als Hintergrund eine Entwursskizze von 1961, Abbildung auch in Manske „Täglich in der Hand“ Seite 184.




Zeitschrift:
FORM, Heft 29, 1965.
Artikel: Seite 48, Rubrik Markt.
„Neue Glasleuchten für Lindner“
Abbildungen: Wand- und Deckenleuhte (WV 395), Speigelleuchte (WV 402), Wandleuchte (WV 384), Wand- und Hausnummernleuchte (WV 399), Spiegelleuchte (WV 370).



Zeitschrift:
FORM, Heft 30, 1965.
Artikel: Seite 2 - 5
„Pfeffer und Salz Gott erhalt‘s“
Seite 63, Stellenanzeige der Werkstatt Wagenfeld „Zeichner gesucht“.
Abbildungen:
Seite 2, 3 Fotos mit Arthur Burkhardt (WMF) und Wilhelm Wagenfeld auf der Hannover Messe 1965.
Seite 3, Foto mit Kurt Schmücker und WMF Max & Moritz.
Seite 4, Tablett (WV 540.01), Butterdose (WV 509.01), Eierbecher (WV 522.01) für WMF.




Buch:
Klöckner, Johann (Hrsg) „zeitgemäße form, industrial design international“
Süddeutscher Verlag, München, 1967
133 Beiträge von 77 Autoren herausgegeben von Johann Klöckner mit 267 Abbildungen.
Artikel:
Seite 12, Brief von Wagenfeld an Klöckner (Süddeutsche Zeitung).
Seite 105, Antworten von Wilhelm Wagenfeld auf die Fragen des Beitrages von Johann Klöckner „Gutes Design ein schlechtes Geschäft?“
Seite 169 von Heinrich König „Wilhelm Wagenfeld – vom Bauhaus in die Industrie.“

Abbildungen:
Seite 38, Besteck FORM 3600 für WMF (WV 563) Bildunterschrift „...WMF-Besteck FORM. Entwurf: Wilhelm Wagenfeld“
Seite 53, Trinkgläser Mario für WMF (WV 480) Bildunterschrift „Bild oben: Kristallglasgarnitur „Mario“ Entwurf: Wilhelm Wagenfeld. Hersteller: WMF“
Seite 169 Foto von Wilhelm Wagenfeld am Schreibitisch rauchend.
Seite 170, Entwurfsskizze von 1961, (Abbildung auch in Manske „Täglich in der Hand“) Bildunterschrift „Oben: Vasenskizze von Prof. Wilhelm Wagenfeld aus dem Jahre 1961.“
Pelikan Flaschen (WV 577 und 578) Bildunterschrift „Unten: Wer kennt nicht diese Pelikan-Tintenflaschen, aber wer weiß, daß hier ein Formgestalter am Werk gewesen ist und daß dieser Formgestalter niemand anders als Wilhelm Wagenfeld ist? Er entwarf die inzwischen millionenfach verbreiteten Pelikan-Tintenflaschen im Jahre 1936. Werkphoto.“
Seite 228, Bowle Mario für WMF (WV 482) Bildunterschrift „Bild links: Bowle und Bowlenglas „Mario“. Kristall. Entwurf: Wilhelm Wagenfeld. Hersteller: WMF“






Buch:
Larkman, Brian; Glenister, S. H. „Contemporary Design in Metalwork“
Printed in Great Britain by The Camelot Press Ltd., London and Southampton, and published by John Murray (Publishers) Ltd. first Ed. 1963, reprinted 1968.
Abbildungen: Seite 48, Besteck FORM 3600, Fischeßbesteck (WV 563.17) Gabel wie Dessertgabel (WV 563.06) Bildunterschrift „FISH EATERS. German flatware. The symmetrially blades sich knife is unusual. Designer: Prof. Wilhelm Wagenfeld. Makers: Württembergische, M/F. Material Stainless steel. Finish Matt polished.“
Seite 71, Eierbecher (WV 522.01) Bildunterschrift „EGG CUP. Mass produced, using two pressings, these stacking egg cups come from Germany. Designer: Prof. Wilhelm Wagenfeld. Makers: Württembergische, M/F. Material Stainless steel. Finish Polished.“



Buch:
N
aylor, Gillian „The Bauhaus“
Studio Vista Ltd, London. 1968.
Abbildungen: Seite 68, Tischleuchte MT9 (WV 2.01) Bildunterschrift „Electric table lamp. Wilhelm Wagenfeld. 1924“
Seite 112, Pendelleuchte M/Typ 31 (WV 41.01) Bildunterschrift „Ceiling light. Wilhelm Wagenfeld. 1927“



Zeitschrift:
Westermann Monatshefte, Heft 5, 1968.
Artikel: Seite 119, „Auszeichnungen. Mit den „Berliner Kunstpreisen“ für 1968 in Höhe von je 10.000 Mark wurden augezeichnet:
Wilhelm Wagenfeld (Bildende Kunst),
Professor Erwin Gutking (Baukunst),
Professor Heinz Friedrich Hartig (Musik),
Hans Lietzau (Theater),
Georg Stefan Troller (Fernsehen) und
Günter Grass (Literatur – „Fontane-Preis“).



Zeitschrift:
Werk, Heft 6, 1968
Abbildungen: Seite 402, Bild 12, Tischleuchte MT 9 (WV 2.01) Bildunterschrift „Metallwerkstatt, 1923/24. K.J. Jucker und Wilhelm Wagenfeld. Stehlampe. Schloßmuseum Weimar.“

 

 

 

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Erstellt am 12.7.2026